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15. Februar 2018

Hans Krailsheimer

„Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste.“ 

Hans Krailsheimer

Hans Krailsheimer

„Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste.“ 

Hans Krailsheimer

Oscar Wilde

"Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicherlich unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse." 

Oscar Wilde

Friedrich Nietzsche

"Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel." 

Friedrich Nietzsche

Vera Birkenbihl Menschen beeinflussen Wie man Zustimmung erzeugt



Weitere Vorträge von Vera F. Birkenbihl: Der ganze Vortrag heißt hier bei YT Menschen beeinflussen - Wie man Zustimmung erzeugt - Vera F Birkenbihl . Vortrag: Menschen beeinflussen Die Rechte der Videos von Vera F. Birkenbihl liegen bei den jeweiligen Autoren. Lediglich habe ich aus 18 teilen des . Der ganze Vortrag heißt hier bei YT Menschen beeinflussen - Wie man Zustimmung erzeugt - Vera F Birkenbihl .

Du gehst mir auf die Nerven, Vortrag von Gerald Hüther, 2011



Du gehst mir auf die Nerven. Neurobiologische Aspekte von Konflikten und der Konfliktbearbeitung. Ein Vortrag über die Auswirkungen zwischenmenschlicher Konflikte und der Konfliktbearbeitung auf das Gehirn. Quelle: http://www.gerald-huether.de/content/...

"ins Handeln kommen" - Interiew mit Prof. Gerald Hüther



Einen sozialen Raum zu öffnen, in dem neue Handlungsoptionen sichtbar werden betont Prof. Hüther als besonders wichtig für Veranstaltungen wie die diese. Jahr für Jahr streben die Veranstalter von [aha:] dies mittlerweile an: Es soll ein Raum sein, indem Austausch, Impulse, Ideen und konkrete Pläne für die Umsetzung entstehen. Wenn Menschen hier zusammenkommen und sich vernetzen, kann so etwas wie ein temporäres soziales Gehirn entstehen.

Harry vs. Laubbläser | Harald Lesch



Faschingsvideo mit einem "etwas anderen" Vortrag von Harald Lesch. Viel Vergnügen! WEITERFÜHRENDE LINKS: Astronomisches Kolloquium der Sternwarte Rosenheim ►http://www.sternwarte-rosenheim.de/vo... Live-Vorträge ► https://www.josef-gassner.de/veransta... Wissensbox ► https://UWudL.de/tutorials Unser Team ► https://UWudL.de/team Newsletter ► https://UWudL.de/Newsletter Mehr Info ► https://UWudL.de Forum ► https://UWudL.de/Forum Spende ► https://urknall-weltall-leben.de/spenden Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Grünen-Verkehrsexperte Cramer nennt kostenlosen ÖPNV "Ablenkungsmanöver"

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) - Der Europaabgeordnete und Verkehrsexperte der Grünen, Michael Cramer, hat den Vorstoß der Bundesregierung für einen kostenlosen Öffentlichen Nahverkehr scharf kritisiert.

Cramer sagte am Mittwoch im rbb-Inforadio, der Vorschlag sei ein "Ablenkungsmanöver", um eine drohende Klage der EU wegen der hohen Schadstoffwerte in den Städten abzuwehren. Außerdem sei der ÖPNV nicht auf höhere Fahrgastzahlen vorbereitet, etwa bei einer angenommenen Verdoppelung. "Das klingt natürlich toll. Nur muss man sich fragen: Wo finden die Platz? Wir haben jetzt schon in Berlin große Probleme", erklärte der frühere Vorsitzende des Verkehrsausschusses im EU-Parlament. Gleichzeitig sprach sich Cramer dafür aus, die Preise für Tickets im ÖPNV zu reduzieren.

Um die Luft sauberer zu machen, seien Maßnahmen notwendig, die sofort greifen, verlangte der Grünen-Politiker. Als Beispiele nannte Cramer die Abschaffung der Diesel-Subventionen, die Einführung der Blauen Plakette sowie die technische Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen.

Harald Lesch: Klimaschutz - Warum tun wir nicht, was wir tun sollten? Oder müssten!



Hier können Sie sich auch die Präsentation ansehen: http://www.oekom-verein.de/wpoek/wp-c... Der Vortragsabend "Klimaschutz - Warum tun wir nicht, was wir tun sollten? Oder müssten!“ fand am 25. Januar 2018 in der Ludwig-Maximilians-Universität statt. Eine Kooperationsveranstaltung des Münchner Forum Nachhaltigkeit mit der Umweltakademie e. V. und der Evangelischen Stadtakademie. In dem Pariser Klimaschutzabkommen vom Dezember 2015 hat sich die Völkergemeinschaft darauf verständigt, bis 2050 die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Gleichzeitig wollen dann rund neun Milliarden Menschen in (unserem?) Wohlstand leben. Das wird mit einem blinden „Weiter-so“ bei Ressourcenverbrauch und Emissionen nicht gehen – die Natur lässt nicht mit sich verhandeln. Die Antwort auf den Klimawandel kann nur eine nachhaltige Industrie-, Energie- und Klimapolitik sein, die das Klima tatsächlich schützt, industrielle Innovationen fördert, eine langfristige, umwelt- und klimaverträgliche Energieversorgung sichert und sozialen Fortschritt voranbringt. Wachstum wie bisher und Nachhaltigkeit – beides ist gleichzeitig nicht zu haben. Für den Prozess dieser „großen Transformation“ bedarf es einer Bewusstseinsänderung in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – und darauf aufbauend: konsequentes Handeln aller Beteiligten. Der Vortrag wird auf die Gründe eingehen, warum wir uns als Gesellschaft bislang so schwer tun mit dem notwendigen Wandel, und aufzeigen, wie es gelingen könnte, die Handlungsblockaden bei Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung zu überwinden. Prof. Dr. Harald Lesch ist Astrophysiker am Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität und lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Als Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator erreicht er seit Jahren ein Millionenpublikum. Förderhinweis: Das Münchner Forum Nachhaltigkeit wird im Jahr 2018 von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert. https://www.postcode-lotterie.de/

abgeordnetenwatch.de | Schluss mit geheimem Lobbyismus!

Kurzfristig ist ein verpflichtendes Lobbyregister noch aus dem Koalitionsvertrag der GroKo gestrichen worden. Dabei hat sich am Problem überhaupt nichts geändert.
Lobbyisten, die im Auftrag von Großkonzernen geheime Absprachen mit Politikern treffen, gefährden unsere Demokratie. Insbesondere Union und FDP hatten sich bislang geweigert, mehr Öffentlichkeit zuzulassen. Deswegen setzt sich abgeordnetenwatch.de für ein Lobbyregister ein, das geheimen Lobbyismus verhindert.
Dazu brauchen wir als nächsten Schritt ein verpflichtendes Lobbyregister, das mindestens aufzeigt:
  • welche Lobbyisten für welche Auftraggeber tätig sind
  • auf welche Gesetzentwürfe Lobbyisten versuchen Einfluss zu nehmen
  • wie hoch das jeweilige Budget ist, das für Lobbytätigkeiten eingesetzt wird
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den öffentlichen Druck auf die Parteien im Bundestag zu erhöhen, damit diese endlich einem Lobbyregister zustimmen.



abgeordnetenwatch.de | Schluss mit geheimem Lobbyismus!

Deutschland: Lobbyisten bremsen Digitalpolitik aus - Kolumne - SPIEGEL ONLINE

Die Kundennachfrage nach Highspeed-Internetanschlüssen ist gering, klagt CSU-Politikerin Dorothee Bär. Die Aussage ist erstaunlich, passt aber auf traurige Weise ins Schema deutscher Digitalpolitik.



Deutschland: Lobbyisten bremsen Digitalpolitik aus - Kolumne - SPIEGEL ONLINE

Der Postillon: US-Waffenlobby fordert Verbot von Schulen

Parkland, Fairfax (dpo) - Nach dem jüngsten Amoklauf an einer Schule im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten könnten schon bald erste politische Konsequenzen folgen. Um derartige Unglücke künftig zu verhindern, hat die US-Waffenlobby NRA (National Rifle Association) ein landesweites Verbot von Schulen gefordert. 



Der Postillon: US-Waffenlobby fordert Verbot von Schulen

Nach Recherchen zu resistenten Keimen: Ministerien prüfen Ausweitung der Bädergewässerkontrollen

NDR Norddeutscher Rundfunk

Nach dem Auffinden von multiresistenten Erregern in der Umwelt durch NDR Recherchen prüfen Bund und Länder eine Ausweitung der Kontrollen von Badegewässern. Bislang werden sie nicht speziell auf solche Keime untersucht. Die zuständigen Ministerien überlegen nun, dies zu ändern. Anfang März berät dazu in Düsseldorf eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Das Bundesumweltministerium sowie einige Bundesländer signalisierten bereits, dass sie hier Handlungsbedarf sehen.

Reporter des NDR Politikmagazins "Panorama" hatten exemplarisch an insgesamt zwölf Probenorten in Niedersachen multiresistente Erreger in Bächen, Flüssen und zwei Badeseen gefunden. Nun teilte unter anderem das Land Berlin auf Anfrage von "Panorama" mit, dass die aktuelle Berichterstattung "selbstverständlich" zum Anlass genommen werde, die bisherige Risikobewertung zu hinterfragen.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat sich bereits in einem Schreiben an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) gewandt und darum gebeten zu prüfen, ob das Untersuchungsprogramm zur Badegewässerqualität national erweitert werden könne, um auch das Vorkommen von antibiotikaresistenten Keimen in Badegewässern zu erfassen. Hendricks selbst sagte in einem Interview mit "Panorama", sie würde es begrüßen, wenn dies in die Badegewässerverordnung aufgenommen würde.

Schleswig-Holstein und Bayern haben bereits veranlasst, im Rahmen von Forschungsprojekten nun auch einige Badegewässer zu untersuchen. Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) sagte, sie nehme die Sorgen in der Bevölkerung vor antibiotikaresistenten Keimen sehr ernst. Deshalb habe sie das zuständige Landesamt beauftragt, auch Messungen in Badegewässern durchzuführen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts seien bereits einige Flüsse untersucht worden. Dabei zeichne sich auch hier eine mehrheitliche Belastung mit antibiotikaresistenten Keimen ab.

Vertreter des Landes Niedersachsen, wo "Panorama" bei Stichproben die resistenten Keime an allen Probeorten entdeckt hatte, äußerten sich dagegen eher zurückhaltend. "Wenn irgendwo ein multiresistenter Erreger in der Umwelt in geringer Konzentration gefunden wird, ist das sozusagen nicht gleich eine Riesengefahr für die Menschheit", sagte der Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums. Messungen an Badegewässern hält das Ministerium derzeit nicht für sinnvoll. Wichtiger sei es zu verhindern, dass resistente Erreger überhaupt in die Umwelt gelangen.

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium will prüfen, inwieweit Untersuchungen an möglichen Quellen auf resistente Keime sinnvoll und möglich sind. Baden-Württemberg teilte mit, derzeit seien keine derartigen Kontrollen geplant. Entsprechende Methoden hierfür müssten erst etabliert, entsprechende instrumentelle und personelle Ressourcen geschaffen werden.

Einige Bundesländer sehen derzeit keinen akuten Handlungsbedarf. Hamburg etwa weist darauf hin, dass vor allem Länder mit Tierhaltung und Ackerbau betroffen seien. In der Hansestadt seien alle Badegewässer grundwassergespeist, lägen nicht an Viehwirtschaftsflächen mit intensiver Landwirtschaft und hätten keine Zuläufe. Andere Länder wiederum wie Nordrhein-Westfalen oder Sachsen wollen zunächst die Ergebnisse des Arbeitsgruppen-Treffens zu den Badegewässern am 7. März abwarten.

Glyphosat schädigt Regenwürmer – Behörden spielen die Gefahr herunter – BUND e.V.

Brisant dabei ist: Die Zulassungsbehörden behaupten das Gegenteil. Denn sie ziehen auch in dieser Frage zur Risiko­abschätzung vor allem Industriestudien heran.



Glyphosat schädigt Regenwürmer – Behörden spielen die Gefahr herunter – BUND e.V.

Bio belebt Deutschland auf dem Land

BÖLW diskutiert Impulse von Öko-Landbau und Bio-Lebensmittelproduktion für lebendige Dörfer

"Bio kann Deutschland in den Regionen stärken. Politik, die eine nachhaltige Entwicklung auf dem Land möchte, muss Öko-Potentiale nutzen", so das Fazit von Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) zur Fachtagung 'Stark auf dem Land: Bio belebt Deutschland in den Regionen' beim 'Tag des Ökologischen Landbaus' auf der Internationalen Grünen Woche. 



Bio belebt Deutschland auf dem Land

Bioland zu Koalitionsverhandlungen

"20 Prozent Bio-Fläche bis 2030 sind eine Zukunftsperspektive für die deutsche Landwirtschaft, Verbindliche Maßnahmen müssen folgen."

"Endlich gibt es eine fassbare Zukunftsperspektive für heimische Landwirte, Hersteller, Händler und die Verbraucher", begrüßt Bioland-Präsident Jan Plagge die Festlegung in den Koalitionsverhandlungen, 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Deutschland bis 2030 ökologisch zu bewirtschaften. 



Bioland zu Koalitionsverhandlungen

Ergebnisse um jeden Preis - Wenn Forscher betrügen

Jedes Jahr fließen Milliarden-Summen in die Forschung. Doch immer wieder gibt es Wissenschaftler, die Forschungsergebnisse fälschen oder schlicht erfinden. Problematisch ist auch, dass es hierzulande kein geeignetes System gibt, um Fälschungen zu unterbinden.
Von Catalina Schröder



Ergebnisse um jeden Preis - Wenn Forscher betrügen

Ökolebensmittel stark nachgefragt: Bio boomt wie Bolle - taz.de

Der Umsatz mit Ökolebensmitteln ist 2017 um 6, die Bioagrarfläche gar um 10 Prozent gewachsen. Der Marktanteil liegt weiter bei 5 Prozent.



Ökolebensmittel stark nachgefragt: Bio boomt wie Bolle - taz.de

Die ZAD-Aktivisten in Notre-Dame-des-Landes feiern ihren Sieg - Politik - jetzt.de

Aber weil die Aktivisten ihr Ziel erreicht haben, müssen sie jetzt die Räumung fürchten.
Von Eva Hoffmann



Die ZAD-Aktivisten in Notre-Dame-des-Landes feiern ihren Sieg - Politik - jetzt.de
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