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9. Dezember 2016

Lernen mit Begeisterung - Ein Plädoyer für eine neue Lernkultur | Prof. Dr. Gerald Hüther

Lernen mit Begeisterung - Ein Plädoyer für eine neue Lernkultur | Prof. Dr. Gerald Hüther



Der wichtigste Rohstoff unseres Landes ist die Begeisterung der Menschen am Entdecken und Gestalten. Die gute Botschaft lautet: Entdeckerfreude und Gestaltungslust sind nachwachsende Rohstoffe, die alle Kinder immer wieder mit auf die Welt bringen. Die schlechte Botschaft heißt: Dieser kostbare Schatz verkümmert allzu leicht, wenn er nicht genährt wird, und er verschwindet automatisch, wenn man ihn unterdrückt.

Harald Lesch über unser Bildungssystem



Veröffentlicht am 16.06.2016
Harald Lesch über unser Bildungssystem aus dem Interview die Welt in 100 Jahren.



Ranga Yogeshwar kritisiert das Schulsystem scharf



Veröffentlicht am 16.03.2015
11.03.15

Trotz Pisa-Schock: An deutschen Schulen wird nicht die Kreativität gefördert, sondern der Einzelne in ein Raster gepresst, kritisiert der Journalist Ranga Yogeshwar. Schuld daran seien aber nicht die Schulen.

Welche Schule und welches Lernen brauchen wir? Diese Frage beschäftigt seit der ersten PISA-Studie zahlreiche Bildungsdebatten. Auch beim diesjährigen Deutschen Schulleiterkongress, der am Donnerstag in Düsseldorf beginnt, wird es wieder darum gehen. Einer der Referenten des Kongresses ist der Physiker und Fernsehmoderator Ranga Yogeshwar, der vorab scharfe Kritik am deutschen Bildungssystem äußert.

Quelle
http://www.deutschlandradiokultur.de/...


Katastrophe Bildungssystem - Wie Schule eine ganze Generation ruiniert | Let's Denk #20



Veröffentlicht am 29.01.2014
Ein Schüler hat seit G8 durchschnittlich 1200 Stunden mehr Schule als seine Eltern. Ein Drittel aller Schüler braucht Nachhilfe, um mithalten zu können.
Warum? Weil unser Bildungssystem versagt.
Was falsch läuft, was man ändern müsste und warum es tatsächlich eure Lehrer schuld sein können, wenn ihr schlechte Leistungen bringt, erfahrt ihr in diesem Video!

Wenn es euch gefallen hat lasst es mich wissen und verbreitet das Video bei euren Freunden!

Video von MrWissen2Go - Sind alle Hauptschüler dumm?
http://www.youtube.com/watch?v=ssOy_w...

Facebook: https://www.facebook.com/LetsDenk
Zweitkanal: http://www.youtube.com/letsdenk2
Dieses Video auf Facebook teilen: http://tinyurl.com/letsdenk20teilen
Text dieses Videos: http://letsdenk.de/willkommen/bildung/

Mein Mikrofon: http://www.amazon.de/gp/product/B002V...

Musik:
Remember the Name [Instrumental Rock Remix by ANDiTKO]: http://www.youtube.com/watch?v=vzDXbU...
SytroS - Freebeat [2013]: http://www.youtube.com/watch?v=gw9_4h...
Chris Jarbee - Hit Me (HipHop Rap Beat): http://www.youtube.com/watch?v=1X8Bkg...
Staf Beats - Battle Beat: http://www.youtube.com/watch?v=KbDJZ6...
PapafiotMusic - Adventures: http://www.youtube.com/watch?v=BoFOn2...

Einige meiner Quellen: http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur...http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen...http://www.bpb.de/apuz/29445/bildung-...http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8http://www.cicero.de/salon/wir-brauch...

Alle Bilder sind auf flickr.com unter CC-Lizenz zur kommerziellen Verwendung freigegeben, Namen folgen.

Was wir unseren Kindern antun?! - Bildung? - Verbildung? - Verblödung?




Hochgeladen am 18.01.2012
Link: http://www.kita-zweckverband.de/
Link -Info über Bertelsmann: http://www.youtube.com/watch?v=JhkmKY...
Tags: Kita Tagesstätten U3 unter 3 jährige Betreuung Bildung Kitazweckverband Bistum Essen Sabine Czerny Was wir unseren Kindern in der Schule antun Noten Schulsystem Selektion strafversetzung Klassenarbeit Stress Druck Ritalin Angst Bertelsmann Bertelsmannstiftung Leistung Effizienz Wettbewerb Reinhard Mohn Hans Böcklerstiftung Mittagsmagazin ZDF ARD Christentum Erzieher Lehrer Pfarrer Priester Katholische Kirche Eltern Kinder Verbildung Verblödung

Sabine Czerny - Buchvorstellung und Interview über das Schulsystem




Veröffentlicht am 11.08.2016
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Martin Schulz: Die Debatte um sein Abitur zeugt von Snobismus | STERN.de

Martin Schulz: Die Debatte um sein Abitur zeugt von Snobismus | STERN.de



Dass Martin Schulz ohne Abitur Kanzlerkandidat werden könnte, hat eine Diskussion über seine Befähigung entfacht. Das zeugt von einem Elitedenken, das brandgefährlich ist.

Geflügelpest: VIER PFOTEN kritisiert Aufstallpflicht


Lkr. Rosenheim (Bayern) / Hamburg, 9. Dezember 2016 – Die Stiftung VIER PFOTEN verfolgt die Geschehnisse zur Eindämmung der Geflügelpest mit großer Sorge. Die angeordneten Maßnahmen gingen zu Lasten der Tiere und Tierhalter, kritisiert die Tierschutzstiftung. So bekämpfe die Aufstallpflicht, also das Einsperren von Geflügeltieren in den Ställen, die Seuche nicht nachhaltig und sei nahezu wirkungslos. Für Tiere, die es gewohnt sind, draußen zu laufen, bedeutet die Aufstallpflicht extremes Tierleid. Bis zu 50 Prozent Todesfälle in den Herden seien keine Seltenheit.

Auch die massenhafte vorsorgliche Keulung gesunder Hühner, Puten und Gänse müsse laut VIER PFOTEN umgehend beendet werden. Stattdessen sollten die Behörden auf nachhaltige Lösungen wie Impfungen setzen. In der EU sind verschiedene Impfstoffe zugelassen, die von Behörden in bestimmten Fällen genehmigt werden können und einen zuverlässigen klinischen Schutz erzeugen. Die prophylaktische Impfung gegen die Geflügelpest ist jedoch in Deutschland und der EU verboten. Dieses Impfverbot ist laut VIER PFOTEN kritisch zu hinterfragen und sei allein aus handelspolitischen Gründen in Kraft. Besonders in Risikogebieten müsse das Verbot schnellstens aufgehoben werden.

Agraringenieurin Ina Müller-Arnke von VIER PFOTEN:
„Insbesondere kleine landwirtschaftliche Betriebe mit einer artgemäßen Geflügelhaltung müssen darunter leiden, dass in der EU eine nicht tiergerechte Seuchenpolitik betrieben wird. Dass sich viele Freilandhalter dagegen wehren, ist mehr als verständlich. Zudem die Seuche auch in Intensivhaltungsbetrieben aufgetreten ist, deren Tiere niemals das Freie betreten durften. Ein direkter Zusammenhang zwischen Freilauf und Infektionsdruck wurde bisher nicht nachgewiesen.“


Vorteile der Impfung: Durch eine Impfung der Tiere können sich die Tiere zwar weiterhin mit dem Virus infizieren. Damit es aber zu einer Infektion kommt, ist eine deutlich erhöhte Virusmenge notwendig. Darüber hinaus scheiden geimpfte Tiere entweder keine oder wesentlich weniger Viren aus als nicht geimpfte. Auch ist der Ausscheidungszeitraum bei geimpften Tieren deutlich verkürzt. Dadurch kann der Infektionsdruck gesenkt werden. Geimpfte Tiere zeigen nur selten oder nur leichte klinische Symptome einer Erkrankung, und Verluste unter geimpften Tieren sind sehr selten.


Intensivtierhaltung fördert Ausbreitung der Vogelgrippe:
Eine der Hauptursachen für die rasante Verbreitung von Krankheiten ist die extreme Tierdichte durch die industrielle Intensivtierhaltung. Auch die massenhaften Tiertransporte, die Teil des Systems der industriellen Tierhaltung sind, tragen zur Verbreitung des Virus bei. Doch diese Übertragungswege werden zu wenig erforscht. So müssten bspw. die Handelswege betroffener Betriebe mehr unter die Lupe genommen werden. Auch die immer wieder vom Friedrich-Löffler-Institut (FLI) aufgestellte Theorie der Übertragung von Wildvögeln auf Hausgeflügel ist nicht erwiesen. Die umgekehrte Variante ist ebenso möglich. Wildvögel könnten sich bspw. an Exkrementen anstecken, die aus der Nutztierhaltung auf Felder ausgebracht werden. Eine objektive Ursachenforschung fehlt. Um den Infektionsdruck bei Geflügelkrankheiten nachhaltig abzuschwächen, fordert VIER PFOTEN die maximale Anzahl der Tiere pro Betrieb zu reduzieren, und eine Dezentralisierung der Produktionsstätten umzusetzen.

Amnesty warnt vor zunehmender Unterdrückung der Zivilgesellschaft weltweit


Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember hebt Amnesty International die Bedeutung internationaler Menschenrechtsstandards für Frieden und Sicherheit hervor. Regierungen sind jetzt gefragt, die Menschenrechte konsequent zu schützen und Gleiches von anderen Staaten ebenso entschlossen einzufordern. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohungen von zivilgesellschaftlichen Aktivisten und Organisationen ruft die Menschenrechtsorganisation zum aktiven Eintreten für Menschenrechtsverteidiger weltweit auf.  

BERLIN, 08.12.2016 – „Das Versagen der internationalen Gemeinschaft im bewaffneten Konflikt in Syrien zeigt die akute Notwendigkeit, die internationalen Institutionen zu stärken“, erklärt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, zum Internationalen Tag der Menschenrechte. „Einrichtungen wie die UN und der Internationale Strafgerichtshof brauchen jetzt mehr Rückhalt, um die Verantwortlichen für Gräueltaten, wie wir sie in Aleppo tagtäglich beobachten, zur Rechenschaft ziehen zu können.“ Die konsequente Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards ist eine wichtige Grundlage für Stabilität in einer Zeit der Verunsicherung.

Zu dieser Verunsicherung tragen auch Regierungen wie die der Türkei oder Russlands bei, wenn sie die Menschenrechte als grundlegenden Konsens missachten. „Bis zu einer halben Million Menschen sind bisher im Südosten der Türkei durch die Kämpfe zwischen der Regierung und der PKK vertrieben worden. Journalisten, die sich kritisch über das Vorgehen der staatlichen Sicherheitskräfte äußern, droht Gefängnis“, so Beeko. Seit Beginn des Ausnahmezustands, der nach dem niedergeschlagenen Putsch im Juli verhängt wurde, sind über 160 Medien geschlossen worden und befinden sich mehr als 130 Journalisten in Untersuchungshaft. Die Regierung Erdogan ordnete vor Kurzem auch die Schließung von 375 Nichtregierungsorganisationen an.

„In Russland versucht die Regierung, das Ansehen und die Existenz von Nichtregierungsorganisationen zu beschädigen, indem sie per Gesetz dazu gezwungen werden, sich als ‚ausländische Agenten‘ beim Justizministerium zu registrieren, wenn sie Geld aus dem Ausland annehmen“, erklärt Beeko. 27 der insgesamt 148 registrierten Organisationen haben ihre Arbeit aufgrund des staatlichen Drucks eingestellt.

Die engagierte Zivilgesellschaft gerät auch in anderen Ländern unter größeren Druck. „Wer auf Missstände hinweist, über sie berichtet oder sich für die Rechte anderer einsetzt, sieht sich zunehmend selbst Diffamierung und Repressionen bis hin zu Gewalt ausgesetzt“, so Beeko. So wurden allein im vergangenen Jahr weltweit mindestens 156 Menschenrechtsverteidiger getötet. „Die Lage ist alarmierend. Amnesty International wird die Unterstützung von Menschenrechtsaktivisten im nächsten Jahr weltweit deutlich verstärken“, kündigt Beeko an.
Hier ist auch die internationale Gemeinschaft gefragt: „Jede Regierung ist dazu verpflichtet, Menschenrechtsaktivisten vor Verfolgung und Gewalt zu schützen“, sagt Beeko. „Die Europäische Union ist gefordert, ihre eigenen Leitlinien zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern weltweit durchzusetzen.“ Amnesty erwartet von der deutschen Bundesregierung, dass sie schwere Menschenrechtsverletzungen wie Verfolgung, willkürliche Überwachung und Verhaftungen sowie Folter gegenüber allen Regierungen klar und konsequent kritisiert. Dies dürfe nicht hinter anderen Interessen zurückgestellt werden. „Zur Bekämpfung von Fluchtursachen gehört ein entschlossenes Wirken für die Einhaltung der Menschenrechte“, so Beeko.
Zu aktuellen Vorschlägen, „Rückführungszentren“ für Flüchtlinge in Ländern wie Ägypten einzurichten, erklärt Beeko: „Ägypten durchlebt gerade die schwerste Menschenrechtskrise in der Geschichte des Landes. Täglich verschleppen Sicherheitsbehörden willkürlich drei bis vier Menschen. Wer vorschlägt, Flüchtlinge an diese Sicherheitsbehörden zu übergeben, handelt unverantwortlich und widerspricht internationalen Menschenrechtstandards.“

In diesem Jahr setzt sich Amnesty wieder mit dem jährlichen Briefmarathon für diejenigen ein, die unterdrückt werden, denen Gewalt und Tod drohen. „Menschen auf der ganzen Welt haben im vergangenen Jahr mehr als 3,7 Millionen Briefe und E-Mails geschrieben, allein in Deutschland waren es mehr als 255.000“, sagt Beeko. Dieser Einsatz zeigt Wirkung: In den USA endeten für Albert Woodfox mehr als 40 Jahre Einzelhaft. In Mexiko kam die zweifache Mutter Yecenia Armenta frei, nachdem sie vier Jahre lang zu Unrecht inhaftiert worden war. In Myanmar wurde die Menschenrechtsaktivistin Phyoe Phyoe Aung nach einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen.

2016 sind unter anderem die in der Türkei tätige Menschenrechtsaktivistin Eren Keskin und der Whistleblower Edward Snowden als Fälle im Briefmarathon vertreten.

Mehr Infos zum Amnesty-Briefmarathon finden Sie auf briefmarathon.de.

Verschärfte Regeln für Castortransporte - STIMME.de

Verschärfte Regeln für Castortransporte - STIMME.de



Mehr Schutz gegen Terroranschläge: Das Bundesumweltministerium hat der Heilbronner Stimme auf Nachfrage bestätigt, dass das Haus an verschärften Vorgaben für Castortransporte arbeitet.

Eun-Me Ahn: Dancing Grandmothers

Eun-Me Ahn: Dancing Grandmothers from Kampnagel on Vimeo.

Mit DANCING GRANDMOTHERS nimmt die südkoreanische Choreografin und »Pina Bausch von Seoul« Eun-Me Ahn einmal mehr die Gesellschaft ihres Heimatlandes tänzerisch unter die Lupe. Das Ensemble besteht aus Tänzer*innen von Ahns Compagnie und koreanischen Großmüttern (und einem Großvater), die die Truppe während ihrer Recherchereise durch Südkorea kennenlernte. In den Körpern der Senior*innen fand Eun-Me Ahn die harschen Biografien und Lebensbedingungen der Frauen wieder, die den 2. Weltkrieg, den Koreakrieg sowie die rasche Technologisierung des Landes miterlebt haben, wie in lebenden Geschichtsbüchern, in denen (Lebens-) Geschichte eingeschrieben ist. DANCING GRANDMOTHERS oszilliert zwischen Zartheit und Komplexität, zwischen Virtuosität und Humor und verbindet die unterschiedlichen Körpersprachen der jungen und alten Akteur*innen. Der Abend endet in einem rauschhaften Trans-Generationen-Rave, zu dem auch das Publikum eingeladen ist. Eine Ode an das Leben.

Solarunternehmen müssen entschädigt werden! | Der Sonnenflüsterer

Solarunternehmen müssen entschädigt werden! | Der Sonnenflüsterer



In der Solarbranche haben wir durch politische Beschlüsse (rot/grün) einen Wahnsinns Boom ausgelöst. Danach wurde diese Technik ebenfalls politisch (schwarz/gelb) niedergemacht. In Summe sind in Deutschland in der damals hoch subventionierten Solarbranche zwischen 50.000 bis 60.000 Arbeitsplätze (auch meiner) platt gemacht worden. Dass sich ein Bundesverfassungsgericht mit dem Solarausstieg in Deutschland beschäftigt, ist reine Utopie. Im Gegenteil die politisch Verantwortlichen suhlen sich noch in ihrem „Erfolg“ obwohl mit der Vernichtung der Arbeitsplätze auch die Subventionen aus den Anfangsjahren verballert wurden…

Gerald Hüther über "Rettet das Spiel" - "Der Fantasie Flügel wachsen lassen"

Gerald Hüther über "Rettet das Spiel" - "Der Fantasie Flügel wachsen lassen"



Ein Leben voller Aufgaben und Verpflichtungen: Davor warnt der Hirnforscher Gerald Hüther in dem Buch "Rettet das Spiel". Er erklärt, warum es für uns so wichtig ist, spielerisch etwas auszuprobieren. Und warum einem die großartigsten Ideen unter der Dusche oder beim Spazieren kommen.

Auf dem Sofa gibt es keine Abenteuer | Nachrichten.at

Auf dem Sofa gibt es keine Abenteuer | Nachrichten.at



Vor 100 Jahren starb der US-amerikanische Autor Jack London. Seine Abenteuerromane leben bis heute. Aber warum sehnen wir uns nach Abenteuern? Die OÖN haben bei Experten und Abenteurern nachgefragt.

Der Traum vom Glück - wenn Kinder den Traum der Eltern leben

Der Traum vom Glück - wenn Kinder den Traum der Eltern leben



Man kennt diese Fälle: Kinder sollen den verpassten Traum ihrer Eltern Realität werden lassen. Die Eltern unternehmen sehr viel, damit ihre Kinder Model, Sportstar oder Sänger werden. 

Love Green - Facts - Warum Modernes in der traditionellen Zeit hilft

Love Green - Facts - Warum Modernes in der traditionellen Zeit hilft



Adventszeit ist Lichterketten-Zeit. Bis zu fünf Euro kann eine einzige Lichterkette an Strom in diesen paar Wochen verschlingen. Und meistens haben wir ja mehrere Lichterketten im Einsatz. Ein Viertel weniger verbrauchen LED-Lichterketten. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, halten jedoch auch 100-mal länger.

Rechtsgutachten: Anbau von Genmais verstößt gegen EU-Richtlinien | Greenpeace Magazin

Rechtsgutachten: Anbau von Genmais verstößt gegen EU-Richtlinien | Greenpeace Magazin



Eine wilde Grasart in Spanien könnte sich mit dem dort wachsenden Gen-Mais kreuzen.  Deswegen muss der Anbau und die Zulassung neuer Gen-Sorten gestoppt werden, fordern EU-Umweltrechtsexperten.

Keine Kohle für Polen: Gericht stoppt größten Kraftwerksbau in der EU | Greenpeace Magazin

Keine Kohle für Polen: Gericht stoppt größten Kraftwerksbau in der EU | Greenpeace Magazin



Ein Gericht in Danzig hat den geplanten Bau eines Kohlekraftwerks gestoppt. Die Bedenken von betroffenen Gemeinden und Umweltschützern seien nicht ausreichend berücksichtigt worden. Das Urteil ist ein Erfolg für den Klimaschutz in Polen, dessen Regierung weiterhin der fossilen Energie den Vorrang einräumt.

Klimakritiker wird oberster Umweltschützer der USA | Greenpeace Magazin

Klimakritiker wird oberster Umweltschützer der USA | Greenpeace Magazin



Donald Trump macht den Bock zum Gärtner. Der künftige US-Präsident überlässt die Führung der Umweltbehörde EPA Scott Pruitt – einem der schärfsten Kritiker der Klimapolitik seines Vorgängers.

Größer Urwald Europas in Gefahr | Greenpeace Magazin

Größer Urwald Europas in Gefahr | Greenpeace Magazin



Die größten Urwälder Europas befinden sich in Rumänien, aber sie verschwinden in rasender Geschwindigkeit. Ein Urwaldschutzprogramm, der „Nationale Katalog der Urwälder“, soll die verbliebenen Primärwälder retten. Doch die von der rumänischen Regierung jüngst veröffentlichte Zwischenbilanz ist mehr als ernüchternd: Der Katalog umfasst derzeit nur knapp 13.000 Hektar, also nicht einmal sechs Prozent der potentiell noch existierenden Urwälder. Die Gründe dafür liegen laut Erfahrungsberichten von Experten und Naturschutzorganisationen auf der Hand: „Vertreter von Forstbehörden und -verwaltungen halten wichtige Unterlagen wie Waldkarten und Managementpläne zurück. Damit machen sie die Erstellung der erforderlichen Studien für Einreichungen zum „Urwaldkatalog“ unmöglich“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der Naturschutzstiftung EuroNatur.
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