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20. August 2017

Die E-Auto-Quote kommt … irgendwann - klimaretter.info

Die E-Auto-Quote kommt … irgendwann - klimaretter.info



Neben Fahrverbot und Dieselnachrüstung gehört eine verbindliche Quote für E-Autos zu den Schrecknissen für die Autoindustrie, aber auch zu den Fragen, die den automobilen Wähler derzeit umtreiben. Nicht ganz ohne diesen Hintergedanken erläuterte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth in dieser Woche, wie Deutschland zu der Quote kommen kann.
Aus Berlin Jörg Staude

Ernten gehen mit jedem Grad zurück - klimaretter.info

Ernten gehen mit jedem Grad zurück - klimaretter.info



Die Erderwärmung stellt eine Gefahr für die globale Ernährungssicherheit dar. Mit jedem Grad, das die weltweite Mitteltemperatur ansteigt, sinken die Ernteerträge der wichtigen Grundnahrungsmittel, zeigt eine Metastudie, die vorliegende Untersuchungen analysiert. Das Papier wurde nun im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.

Grönlands Tundra brennt - klimaretter.info

Grönlands Tundra brennt - klimaretter.info



Schon seit Ende Juli brennt es an der Westküste Grönlands. Betroffen sind mindestens 500 Hektar Grasland – mehr als jemals zuvor, seitdem im Jahr 2000 mit Satellitenbeobachtungen begonnen wurde. Das zeigen die Aufnahmen von Nasa und Esa.

Diese Straße tankt Ihr Auto während der Fahrt auf - manager magazin

Diese Straße tankt Ihr Auto während der Fahrt auf - manager magazin



Bisher ist es ein entscheidender Nachteil von Elektroautos: Mitunter vergeht viel Zeit, bis die entleerte Batterie wieder weitgehend voll ist. Im günstigsten Fall dauert es 30 bis 60 Minuten. Abhilfe war lange nicht wirklich in Sicht - zumal Batterie-Wechselsysteme auf breiter Front gescheitert sind.

Typisch Merkel, lähmende Autokultur und das Schweigen über den Klimawandel - klimaretter.info

Typisch Merkel, lähmende Autokultur und das Schweigen über den Klimawandel - klimaretter.info



Immer wieder sonntags: Unsere Herausgeber erzählen im Wechsel, was in der vergangenen Woche wichtig für sie war. Heute: Michael Müller, als SPD-​Politiker bis 2009 Parlamentarischer Staatssekretär im Umweltministerium, heute Bundesvorsitzender der Naturfreunde Deutschlands. 

Kohleländer rütteln an EU-Auflagen - klimaretter.info

Kohleländer rütteln an EU-Auflagen - klimaretter.info



Deutschlands Kohleländer fordern Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) auf, gegen die strengeren Schadstoff-Grenzwerte der EU für Kohlekraftwerke zu klagen, berichtet das Magazin Der Spiegel in seiner neuen Ausgabe. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) verlangt demnach auch in Namen seiner Amtskollegen aus Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, "alle politischen und rechtlichen Mittel auszuschöpfen". Deutschland solle eine Nichtigkeitsklage gegen die EU-Kommission anstrengen.

MAUDIE | Offizieller Trailer | Deutsch HD German



Veröffentlicht am 14.08.2017
MAUDIE | Ab 26. Oktober im Kino | Abonniert uns ➤ http://bit.ly/nfp-kino
Facebook ➤ https://www.facebook.com/Maudie.Film/
Webseite ➤ http://maudie-derfilm.de/

MAUDIE erzählt die wahre und sehr berührende Geschichte von Everett und Maud, die beide vom Leben nie begünstigt wurden, aber durch ihre Liebe füreinander das größte Glück fanden. Noch in den letzten Jahren ihres Lebens erlebte Maud Lewis ihren Durchbruch als Folk Art Künstlerin. Ihre Gemälde hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit.

Fotograf Wang Qingsong im Interview

Fotograf Wang Qingsong im Interview



Der Fotograf Wang Qingsong nimmt in seinen Arbeiten Bezug auf die chinesische Kulturrevolution, die er als Kind erlebte. Eine Ausstellung im Berliner Museum für Fotografie zeigt nun eines seiner Werke. Monopol sprach mit ihm über die Rolle von Bildern in der chinesischen Gesellschaft und die Bedeutung von Kommunismus für die jungen Generationen.

19. August 2017

NABU: Die Hälfte für die Natur - 50 Prozent der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben


Kiel (ots) - Um auf die bedrohte Vielfalt in den heimischen Meeren aufmerksam zu machen, ist der NABU unterwegs auf einer zehntägigen Segelreise durch die Nord- und Ostsee. Zur Halbzeit der "NABU macht Meer-Tour" machte die Crew des Traditionsseglers "Ryvar" am heutigen Samstag in Kiel fest. Dort stand die Debatte um die Zukunft der deutschen Meeresschutzgebiete im Mittelpunkt. "Mindestens 50 Prozent der Fläche der ausgewiesenen Meeresschutzgebiete Deutschlands müssen der Natur vorbehalten sein. Sonst können wir den zunehmenden Verlust der Artenvielfalt nicht stoppen. Es ist unerträglich, dass dort wo Schweinswale, Rochen und seltene Seevögel eine sichere Zuflucht finden sollen, tausende Schiffe fahren, Rohstoffe abgebaut und mit Grundschleppnetzen und Stellnetzen gefischt werden darf", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion vor dem Kieler Landtag diskutierte der NABU mit dem Staatssekretär des Bundesumweltministeriums Jochen Flasbarth und Vertretern des Landesumweltministeriums und des Deutschen-Segler-Verbands.

Etwa 45 Prozent der deutschen Nord- und Ostsee stehen unter dem Schutz von Natura 2000. Dazu zählen die Meeresschutzgebiete nach Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutz-Richtlinie. Doch bis heute stehen viele der bereits vor mehr als zehn Jahren ausgewiesenen Flächen nicht unter rechtlich-verbindlichem Schutz und haben kein regulierendes Management, welches die Artenvielfalt wirklich sichert. "Es ist traurig, dass erst ein Blauer Brief und ein Vertragsverletzungsverfahren aus Brüssel dazu führen, dass Bewegung in die Umsetzung des marinen Natura-2000-Netzwerkes kommt. Wir haben viel Zeit verloren und immer wieder blockieren sektorale Wirtschaftsinteressen und einzelne Ministerien dringend notwendige Meeresschutzmaßnahmen", kritisierte Kim Detloff, NABU-Meeresschutzexperte. Nach aktueller Roter Liste gelten ein Drittel der Arten und Lebensräume in Nord- und Ostsee als gefährdet.

Neben der Diskussion um die Zukunft der Meeresschutzgebiete ging aus Kiel ein weiteres Signal zum Schutz von Nord- und Ostsee aus. In einem Schiffskorso segelten Aktive des Deutschen-Segler-Verbands, des Deutschen Kanu-Verbands und des Verbands Deutscher Sporttaucher gemeinsam mit dem NABU und der "Ryvar" am Kieler Landtag ein. Das Bild steht für das Engagement der Verbände gegen die zunehmende Vermüllung der Meere, Flüsse und Seen. Auf der gemeinsamen Internetplattform www.gewässerretter.de können Müllfunde gemeldet, Reinigungsaktionen organisiert und nützliche Tipps zur Müllvermeidung abgerufen werden.

Hintergrund

Die Kieler Aktionen sind Teil der "NABU macht Meer"-Segeltour vom 15. bis 25. August. Entlang der Route von Warnemünde über Fehmarn, Kiel, Husum, Cuxhaven bis nach Hamburg macht der NABU auf die faszinierende und gleichermaßen bedrohte Vielfalt an unseren Küsten aufmerksam. Mit an Bord der "Ryvar" sind Wissenschaftler des Instituts für Technische und Angewandte Physik Oldenburg und der Universität Magdeburg-Stendal, die Untersuchungen zu Mikroplastik und Unterwasserschallbelastung durchführen.

Mehr Informationen zur "NABU macht Meer" Segeltour: www.nabumachtmeer.de

Mehr informationen zu Meeresschutzgebieten: www.NABU.de/meeresschutzgebiete

Mehr Informationen zum Thema Plastik: www.meere-ohne-plastik.de

Europas Jugend: "Demokratie ist so OUT"




Veröffentlicht am 18.08.2017
Freie Wahlen und Gewaltenteilung? UFFFF ist das lame :( ...so jedenfalls scheint die Stimmung in mittlerweile großen Teilen von Europas Jugend zu sein. Umfragen zufolge ist es nur noch knapp jedem zweiten Europäer unter 30 Jahren überhaupt wichtig, in einer Demokratie zu leben. Das Vertrauen in die Politik und Institutionen ist bei vielen verschwunden. Und so scheint eine wichtige Frage vor den anstehenden Bundestagswahlen nicht nur zu sein: Regiert in Deutschland bald Martin Schulz oder Angela Merkel? Sondern: Herrscht in Europa bald noch Demokratie oder Diktatur?

Der Berg kreißte und gebar nicht mal eine Maus - RLS

Der Berg kreißte und gebar nicht mal eine Maus - RLS



«Dieselgipfel – was für eine peinliche Inszenierung» so Die Zeit am 2. August: «Für die einen gelten Gesetze, für die anderen werden Gipfel veranstaltet.» Ähnlich kritisch äußern sich Umwelt- und Naturschutzverbändeverbände, Verkehrsinitiativen, DIE LINKE und einige Grüne.

18. August 2017

Philipp Angst geht nach Costa Rica, um Bäume zu pflanzen - Neue Rottweiler Zeitung

Philipp Angst geht nach Costa Rica, um Bäume zu pflanzen - Neue Rottweiler Zeitung



DEISSLINGEN – Philipp Angst reist nach Costa Rica, um dort in einem Regenwald-Projekt mitzuarbeiten. Doch zuvor wird der 20-Jährige im Deißlinger Hagestall und im Schwarzen Lamm in Rottweil den Film „Der Schamane und die Schlage“ zeigen, um auf seine Reise aufmerksam zu machen und auch Spenden für das Projekt zu sammeln.

windy plastic bag from you went gospel on me by Leaf Kickers

Umwelt, Klima, Energie - Was wollen die Parteien? | Greenpeace Magazin

Umwelt, Klima, Energie - Was wollen die Parteien? | Greenpeace Magazin



Ohne Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen kommt in diesem Sommer (fast) kein Wahlprogramm aus. Aber was heißt das für die konkrete Politik? Da gehen die Pläne der Parteien weit auseinander.

Berlin (dpa) - Ein Umweltministerium hat Deutschland erst seit gut drei Jahrzehnten - seit der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Verkehr, Landwirtschaft, Energiepolitik, diese Ressorts haben alle irgendwie mit Klima- und Naturschutz zu tun. Aber wie sehr müssen sie sich danach richten? Das sehen die Parteien ganz unterschiedlich.

Die Energiewende muss verteidigt werden | EWS Schönau

Die Energiewende muss verteidigt werden | EWS Schönau



DIE BUNDESTAGSWAHL IM HERBST ENTSCHEIDET DARÜBER, WIE ERNST WIR DIE ENERGIEWENDE NEHMEN. EIN INTERVIEW VON BENJAMIN VON BRACKEL.

Greenpeace: Voices of change. Shot on Canon 5dmkII

Greenpeace: Voices of change. Shot on Canon 5dmkII from Philip Bloom on Vimeo.

Interview mit Niko Paech - ZDFmediathek

Interview mit Niko Paech - ZDFmediathek



Interview mit Niko Paech



Der Umweltökonom fordert radikales Umdenken beim Thema Energie.

Verkehrsopfer: Die ungezählten Toten | ZEIT ONLINE

Verkehrsopfer: Die ungezählten Toten | ZEIT ONLINE



Der Streit um Lärm und saubere Luft handelt von Grenzwerten und Fahrverboten – es geht aber um Menschenleben. Wie viele Opfer fordert der Straßenverkehr wirklich? Eine Rechnung mit Unbekannten.

Friedrich Schiller

„Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn! Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“

Friedrich Schiller

Rastatt-Desaster der Bahn wirft Schlaglicht auf S21-Risiken

„Wenn die Deutsche Bahn AG sich außerstande sieht, weniger als hundert Meter Tunnelstrecke in einem relativ erprobten Untergrund sicher durchzuführen – wie soll sie dann 17,6 Kilometer Tunnelbaustrecken im nicht erprobten, deutlich risikoreicheren Anhydrit bei Stuttgart 21 sicher realisieren können?“, fragt die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sabine Leidig, mit Blick auf die Sperrung der Rheintalbahn zwischen Rastatt und Baden-Baden. „Diese Sperrung wirft ein ebenso bezeichnendes wie düsteres Licht auf die Deutsche Bahn AG und das Großprojekt Stuttgart 21.“ Leidig weiter:

„Offensichtlich hat die Deutsche Bahn AG mit extremem Risiko und unsachgemäß die Tunnelarbeiten vorangetrieben. Dabei hatte sie im Vorfeld dieser Arbeiten betont, dass an dieser Stelle ein ´absolut sicheres´ und zugleich ´neuartiges Tunnelbauverfahren´ - das einer Vereisung des Bodens – zur Anwendung kommt. Just Vergleichbares wird auch bei den Tunnelbauarbeiten für Stuttgart 21 gesagt: Wenn die Deutsche Bahn AG bei Rastatt eine kurze Tunnelstrecke unter nicht bebautem Gebiet nicht meistern kann, wie soll sie dann 60 Kilometer S21-Tunnelstrecken unter der Landeshauptstadt Stuttgart, in der mehr als 600.000 Menschen leben, solide und dauerhaft sicher durchführen können? Es ist doch der immer noch geheim gehaltene Bericht, den KPMG und Ernst Basler + Partner für den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG erstellten und der seit November 2016 ans Licht der Öffentlichkeit gelangte, in dem es explizit heißt, dass di  e S21-Tunnelbauten in Anhydrit mit hohen und nicht abschätzbaren Risiken verbunden sind. 


DIE LINKE fordert erneut die umgehende Veröffentlichung des KPMG-Basler-Berichts sowie die Diskussion desselben im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG und im Gemeinderat der Stadt Stuttgart jeweils unter Hinzuziehung von unabhängigen Fachleuten und des Bundesrechnungshofs, ein sofortiges Moratorium bei S21 - Baustopp für alle S21-Arbeiten und die seriöse Prüfung seitens der DB AG, der Stadt Stuttgart und des baden-württembergischen Landtags der Alternativen zu Stuttgart 21 - wie sie in der Untersuchung ‚Umstieg 21‘ im Sommer 2016 vom Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 entwickelt wurden.“
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