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24. Januar 2017

AKW Fessenheim: jetzt vom Versprechen zum Handeln

Zum heutigen Beschluss des französischen Energiekonzerns EDF, eine staatliche Entschädigungsvereinbarung für die Abschaltung seines Atomkraftwerks Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze zu akzeptieren, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Abschaltung und daher eine gute Nachricht. Die Abschaltung ist mit dem Beschluss allerdings noch nicht in trockenen Tüchern. Die französische Regierung muss jetzt endlich alles dafür tun, ihr Versprechen noch vor der anstehenden Präsidentenwahl einzulösen und die Abschaltung rechtlich zu vollziehen – und die Bundesregierung sollte sie daran erinnern.
 
Das französische Beispiel darf in Europa nicht zur Blaupause werden. Gefährliche Schrottmeiler, die längst über ihre Zeit sind, nur gegen Entschädigung abzuschalten, wäre der Offenbarungseid der Atomaufsichten. Die Bundesregierung muss sich stärker dafür einsetzen, dass AKW-Sicherheit in Europa schneller von der leeren PR-Versprechung hin zum konsequenten Vollzug geht.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Anton Hofreiter zu Donald Trump, Pkw-Maut und Wirtschaftspolitik

Trump
Die erste Regierungserklärung von Herrn Trump hat all diejenigen, die gehofft haben, dass er sich nach der Wahl mäßigen wird, eines Schlechteren belehrt. Die Regierungserklärung von Trump zeigt, er meint es ernst mit seiner nationalistischen und protektionistischen Politik. Daraus folgt für Deutschland und für Europa eine ganze Reihe von Konsequenzen. Deutschland muss jetzt verstärkt dafür sorgen, dass die Europäische Union solidarisch zusammenhält, das heißt, Politik, die man innerhalb Deutschlands macht in Bezug auf die Europäische Union, muss nunmehr verstärkt unter dem Fokus betrachtet werden, was sie auch für andere Länder bedeutet – was bedeutet sie für Frankreich, Italien oder Griechenland? Wenn man sich anschaut, wie protektionistisch die Politik ist, muss man sehr davor warnen, dass jetzt die Politik in den Modus verfällt, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: Nämlich nationalistische, protektionistische Abschottungspolitik auf der einen Seite oder neoliberales Hochjubeln des Freihandels auf der anderen Seite. Es gibt einen Zwischenweg, und das ist ein grüner Weg – nämlich ein solidarischer, fairer Handel. Das heißt selbstverständlich Handel, aber entsprechend nach fairen Prämissen.  Und nicht auf der einen Seite zu sagen, so etwas wie TTP ist des Teufels oder auf der anderen Seite CETA zu bejubeln. Unsere Position ist für einen vernünftigen Weg zu sorgen – und das ist ein fairer Handel.

Was allerdings auch äußerst unklug wäre, jetzt als Konsequenz aus den Vorschlägen von Herrn Trump, ist in voreilendem Gehorsam dem hinterherzulaufen. Herr Trump hat ja angekündigt, dass die europäischen Länder deutlich mehr Geld ausgeben müssen für Verteidigungspolitik. Jetzt fordern schon einige in Deutschland: Ja, Deutschland muss jetzt dringend mehr Geld ausgeben für Verteidigung. Das wäre der falsche Weg. Sondern es kommt darauf an, dafür zu sorgen, dass die Bundeswehr ihre Aufgaben vernünftig erledigen kann. Aber da ist mehr Geld nicht das Alleinheilmittel, sondern da muss man erst mal die Bundeswehr und die Wehrbeschaffung organisatorisch auf Vordermann bringen. Der Zustand der Wehrmittelbeschaffung ist nämlich durchaus in einem fragwürdigen Zustand.

Pkw-Maut
Das Bundeskabinett will die Maut mal wieder beschließen. Die Maut, ein Modell, das die europäischen Nachbarn gegen uns aufbringt, ein Modell, das am Ende mehr Kosten verursacht als Einnahmen. Das ist eine Idee einer europäischen Politik in dieser schwierigen Zeit, die man im Grunde nur als Klamauk bezeichnen kann. Aber dieser Klamauk hat massive Auswirkungen, nämlich die Bundesregierung bringt einen ganzen Teil ihres europapolitischen Gewichts dazu ein, dies durchzusetzen gegen die Nachbarstaaten, gegen die Europäische Kommission. Und das führt nicht dazu, dass die Solidarität in Europa gestärkt wird, sondern dass sie geschwächt wird. Und das für ein Mautmodell, das am Ende dazu führt, dass die Bürokratiekosten – nach unserem eigenen Gutachten und auch inzwischen den Befürchtungen von Herrn Schäuble – höher sind als die Einnahmen. Unsinniger kann man es sich kaum vorstellen in dieser schwierigen Zeit.
 
Wirtschaftspolitik
Wer mal wieder ein besonderes Bild abgibt, ist Herr Gabriel. Herr Gabriel zeigt mal wieder, wie man Industriepolitik nicht macht. Er sagt leichtfertig ab, dass es sowieso nichts wird mit der Elektromobilität in Deutschland. Er weigert sich, ein Enddatum für die Kohleverstromung klarzumachen. Damit verweigert er eine klare Rahmensetzung, die notwendig ist für die Industrie. Die Industrie kann nämlich nur dann erfolgreich investieren und langfristig nachhaltige Arbeitsplätze schaffen, wenn sie eine klare politische Rahmenbedingung hat. Das verweigert Zickzack-Gabriel und gefährdet damit nicht nur die ökologische Modernisierung, sondern mutwillig auch Arbeitsplätze. So wird das nie etwas mit einer vernünftigen, modernen, ökologischen Industriepolitik.
 
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!: Informationen

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!: Informationen



Zahlen für deutsche Waffenexporte 2016: Zweithöchster Wert in Geschichte der Bundesrepublik

Die Bundesregierung hat die ersten vorläufigen Zahlen für die Waffenexporte im Jahr 2016 veröffentlicht. Demnach hat sie für die Ausfuhr von Rüstungsgütern Genehmigungen in Höhe von insgesamt 6,88 Milliarden Euro erteilt.

Du hast die stärkste aller Superkräfte!




Veröffentlicht am 20.01.2017
Wenn jetzt alle ihre Superkräfte zusammentun, können wir die richtigen politischen Maßnahmen gegen das Steuerdumping von Konzernen durchsetzen!

Unterschreibe auf: https://www.oxfam.de/stoppt-steuerdum...


Love Green - Innovationen -  Reinigen mit gutem Gewissen

Love Green - Innovationen -  Reinigen mit gutem Gewissen



Jährlich werden allein in Deutschland mehr als eine Million Tonnen Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel verbraucht. Zum Großteil basieren sie auf Erdöl und enthalten oft problematische Inhaltsstoffe. Geht aber auch anders.

Spaceman Spiff - Vorwärts ist keine Richtung



Veröffentlicht am 28.02.2014
Das Album "Endlich Nichts" ist überall erhältlich!

CD/LP: http://ghvc-shop.de/detail/spaceman-s...
DIGITAL: http://snip.ftpromo.net/endlichnichts

SPACEMAN SPIFF live 2017

11.01. Essen, Zeche Carl
12.01. Würzburg, Cairo
13.01. München, Ampere
14.01. Freiburg, White Rabbit
16.01. Reutlingen, FranzK
17.01. Wiesbaden, Walhalla
18.01. Heidelberg, Halle 02
19.01. Saarbrücken Mauerpfeiffer
20.01. Köln, Arttheater
22.01. Münster, Pension Schmidt
23.01. Jena, Rosenkeller
24.01. Leipzig, Werk 2
25.01. Dresden, Scheune
26.01. Berlin, Privatclub
27.01. Bremen, Tower
29.01. Hamburg, Gruenspan

TICKETS: http://www.ghvc-shop.de/detail/spacem...

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Camera : Lukas Ellerbrock , Philipp von der Dellen
Cut : Lukas Ellerbrock

Produced by flapp
www.flapp.info
mail@flapp.info

Linke sieht Schulz skeptisch - Grüne äußern sich positiv | Greenpeace Magazin

Linke sieht Schulz skeptisch - Grüne äußern sich positiv | Greenpeace Magazin



Die Linke sieht eine SPD-Kanzlerkandidatur des früheren EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz skeptisch. Die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger äußerten Zweifel, dass die Entscheidung zu einem «Politikwechsel für soziale Gerechtigkeit und weg von der großen Koalition und ihrer verfehlten Politik bedeutet». 

Nach der Stromwende die Wärmewende - Gabriel gegen Kohle-Endtermin | Greenpeace Magazin

Nach der Stromwende die Wärmewende - Gabriel gegen Kohle-Endtermin | Greenpeace Magazin



Mit neuen Ausschreibungen wird der Anstieg der Strompreise gebremst, sagt der Wirtschaftsminister. Nun denkt die Branche verstärkt über mehr erneuerbaren Strom für Heizungen und Verkehr nach. Differenzen gibt es weiter beim Reizthema Kohleausstieg.

Studie: Stromerzeugung in Europa wird klimafreundlicher | Greenpeace Magazin

Studie: Stromerzeugung in Europa wird klimafreundlicher | Greenpeace Magazin



Europas Strom wird einer Studie zufolge klimafreundlicher. Der Ausstoß schädlichen Kohlendioxids aus Kraftwerken ging 2016 trotz leicht steigenden Stromverbrauchs um 4,5 Prozent zurück, wie die deutsche Forschungsgruppe Agora Energiewende zusammen mit britischen Kollegen ermittelte. Hauptgrund: Statt Kohle wird häufiger Gas verfeuert. Der Anteil von Ökostrom aus Wind, Sonne oder Biomasse wuchs um 0,4 Punkte auf 29,6 Prozent. Erneuerbare Energien sind die wichtigste Stromquelle vor Atomkraft mit 26,3 Prozent.

Die virtuelle Wasserverschwendung | Wissen & Umwelt | DW.COM | 23.01.2017

Die virtuelle Wasserverschwendung | Wissen & Umwelt | DW.COM | 23.01.2017



"Die Landwirtschaft verbraucht zu viel Wasser für die Produktion von Nahrungsmitteln", beklagt Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt. Doch vielen Verbrauchern ist die Verschwendung überhaupt nicht bewusst.

ABSCHIEBUNGEN IN EIN KRIEGS- UND KRISENGEBIET SIND INHUMAN


Sammelabschiebung von 26 afghanischen Geflüchteten

Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert die gestrige Sammelabschiebung von
afghanischen Flüchtlingen als inhuman. Erneut wurden 26 Menschen in ein
Krisen- und Kriegsgebiet abgeschoben. Nach Aussage des UNHCR gibt es in
Afghanistan keine sicheren Regionen. In ihrer Stellungnahme auf Anfrage
des Bundesinnenministeriums vom Dezember 2016 heißt es, dass es vor dem
Hintergrund der aktuellen Situation in Afghanistan nicht möglich sei,
bestimmte Regionen als sichere und zumutbare interne Schutzalternative
anzusehen.

Laut dem jüngsten OCHA-Bericht zu den „Humanitären Bedürfnissen
2017“ in Afghanistan führte die zunehmende geografische Ausweitung des
Konflikts zu einer Erhöhung der Zahl der AfhganInnen, die 2017 auf
humanitäre Hilfe angewiesen sein werden.  Der Bericht geht von 9,3
Millionen aus. Das bedeutet eine Steigerung um 13 %. Allein zwischen
Januar und September 2016 wurden 2.562 ZivilistInnen getötet und 5.835
verwundet, die höchste bisher gemessene Zahl in diesem Konflikt. 2.461
der Betroffenen waren Kinder.

Über 38.000 Menschen haben eine Online-Petition des IPPNW-Mitglieds Dr.
Thomas Nowotny unterzeichnet, die sich gegen die menschenrechtswidrigen
Abschiebungen nach Afghanistan richtet (www.change.org/nodeportation
(Link: http://www.change.org/nodeportation )). Zu den
Erstunterzeichnern gehören die Schauspielerin Senta Berger, der Theologe
Dr. Jürgen Micksch, der Musiker Günther Sigl, der Autor und Publizist
Terry Swartzberg und der Arzt und Regisseur Prof. Dr. Michael Verhoeven.
Sie alle erklären sich bereit, alles in ihrer Macht stehende zum Schutz
der bedrohten afghanischen Flüchtlinge zu tun. Dazu gehören persönliche
Appelle an Behörden, Presse, Kirchen, Vereine, Prominente und
PolitikerInnen in den Kommunen, in den Landtagen und im Bundestag.

Laut Medieninformationen waren unter den Abgeschobenen auch Flüchtlinge
aus Bundesländern mit grüner Regierungsbeteiligung: Vier Afghanen aus
Baden-Württemberg, drei aus Hamburg und einer aus Rheinland-Pfalz. Die
IPPNW hat die grünen Landtagsfraktionen in den Bundesländern mit grüner
Regierungsbeteiligung aufgefordert, nicht an Abschiebungen nach
Afghanistan mitzuwirken und sich öffentlich dafür einzusetzen, dass die
Bundesregierung ihre Afghanistan-Flüchtlingspolitik im Sinne der
Menschenrechte neu justiert.

Den OCHA-Bericht zu den «Humanitären Bedürfnissen 2017» in Afghanistan
vom November 2016 finden Sie unter
http://reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/afg_2017_hno_english.pdf
(Link:
http://reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/afg_2017_hno_english.pdf
)

Die Stellungnahme des UNHCR zu Afghanistan finden Sie unter
https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/2017-Bericht-UNHCR-Afghanistan.pdf
(Link:
https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/2017-Bericht-UNHCR-Afghanistan.pdf
)

Klimaschutz im Garten: Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht Handbuch „Gärten für die Zukunft“


DUH informiert über  Kreislaufwirtschaft im Garten und den Schutz der biologischen Vielfalt  – Handbuch gibt Handlungsempfehlungen für den Klimaschutz auf lokaler Ebene 

Osnabrück/Hannover, 24.01.2017:  Den Verlust der Biodiversität aufzuhalten und die Erderwärmung zu begrenzen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auf lokaler Ebene kann dafür mit nachhaltigen Lebensstilen ein wichtiger Beitrag geleistet werden. Das Projekt „Gärten für die Zukunft“ der Deutschen Umwelthilfe (DUH) setzt bei diesem Gedanken an: In Zusammenarbeit mit 25 Bildungseinrichtungen haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam vier Modellgärten naturnah angelegt und praxisnah wesentliches über den Erhalt der biologischen Vielfalt gelernt. Zum Abschluss des dreijährigen Projekts wird die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation im Februar 2017 ein Handbuch veröffentlichen. Es informiert umfassend über das Thema planetare Grenzen und gibt zahlreiche Tipps zum Gärtnern im Einklang mit der Natur.

„Die Frage, wie wir unser Ökosystem und das Klima schützen können, wird in Zukunft immer mehr in den Fokus rücken. Mit den „Gärten für die Zukunft“ geben wir Denkanstöße zu den Belastungsgrenzen unseres Planeten. Wir zeigen auf, wie wir den Wasserverbrauch senken, auf künstlichen Stickstoffdünger verzichten, Stoffkreisläufe mit Bewirtschaftungsformen wie dem Kompost sichtbar machen und mit unserer Ernährung einen Beitrag zum Schutz der Natur leisten können“, sagt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH.

An dem Projekt beteiligt waren Grundschulen und Kindertagesstätten, Gartenbauberufsschulen sowie Hochschulen für Landschaftsplanung und soziale Arbeit. Sie haben Zukunftsideen erarbeitet und diese in Gärten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt realisiert. Menschen vor Ort konnten bei der Gestaltung mithelfen und so ebenfalls für das Thema sensibilisiert werden. „Wir haben viele Menschen durch das Projekt anregen können, nachhaltiger zu wirtschaften. Neue wertvolle Netzwerke aus Schulen und Gärten, Kitaträgern, geflüchteten Familien und Jugendeinrichtungen konnten so zusammenwachsen“, sagt Astrid Hölzer, Projektmanagerin Naturschutz bei der DUH. Ziel sei es, noch mehr Menschen als Gärtner für die Zukunft zu gewinnen und Städten das Potential von Gärten als Instrument für den Klimaschutz aufzuzeigen.

Gärtnern und nah an der Natur sein ist gerade hoch im Kommen. In Städten gründen sich immer mehr Gemeinschaftsgärten, Gartennetzwerke und Urban-Gardening Projekte. Das Handbuch „Gärten für die Zukunft“ informiert über unser Ökosystem und seine Belastungsgrenzen. Es gibt eine Orientierung und Tipps für diejenigen, die ihre Gärten nachhaltig anlegen wollen und zeigt auf, wie das Thema nachhaltige Entwicklung an andere Menschen vermittelt werden kann. Es kann jetzt über die Mailadresse info@duh.de  bestellt werden.

Unterstützt wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung, der Arconic Foundation sowie der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt. So bekräftigt Heinrich Bottermann Generalsekretär der DBU: „Wir möchten mit unserer Förderung nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorenwirkung entfalten. Bildung und die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sind besonders wichtig um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Förderung von Themen der Bildung für nachhaltige Entwicklung gerade mit neuen methodischen Zugängen zur Entwicklung und Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen in den Berufs- und Hochschulen befürworten wir sehr.“

Weitere Informationen:
Mehr zum Projekt: http://www.duh.de/gaerten_zukunft/?L=0
Wenn Sie das Handbuch bestellen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@duh.de

Freistaat Bayern hält an Verzögerungstaktik fest: Gerichtsverhandlung zu sauberer Luft in München verschoben


Berlin (ots) - Für diesen Donnerstag geplanter Gerichtstermin verlegt - Neuer Termin voraussichtlich im Februar - Betroffene Bürger müssen noch länger auf Durchsetzung ihres Rechts auf saubere Luft warten

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof teilte heute Nachmittag mit, dass die für Donnerstag, den 26. Januar 2017, 11.00 Uhr geplante öffentliche Verhandlung zu Luftreinhaltemaßnahmen in München, verschoben wird. Die Richter des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes setzten am vergangenen Freitag (20.1.2017) kurzfristig einen Verhandlungstermin für diese Woche fest. Sowohl die Deutsche Umwelthilfe als auch die Landeshauptstadt München stimmten diesem zu und verzichteten auf die Ladungsfrist von zwei Wochen. Die Landesanwaltschaft als Vertreterin des Freistaats Bayern hat dies jedoch, entgegen erster Ankündigungen, nicht getan und beharrt auf Einhaltung der zweiwöchigen Ladungsfrist. Das Gericht muss somit neu laden. Die DUH geht von einem neuen Verhandlungstermin im Februar aus.

"Abermals gefährdet das Hinhalten der bayerischen Staatsregierung die Gesundheit von vielen zehntausend Bürgerinnen und Bürgern in München. Diese müssen nun noch länger auf die Durchsetzung ihres Rechts auf saubere Luft warten", sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Die DUH wird den neuen Termin der öffentlichen Verhandlung frühestmöglich mitteilen.

Hintergrund:

Das Urteil des Verwaltungsgerichts München vom 9. Oktober 2012 verpflichtet den Freistaat, den geltenden Luftreinhalteplan für München soweit fortzuschreiben, dass dieser so rasch wie möglich zur Einhaltung der seit 2010 verbindlich geltenden Grenzwerte für NO2 führt. Der vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt vorgelegte aktuelle Entwurf des Luftreinhalteplans sieht eine Einhaltung der Grenzwerte nicht vor 2025 (Stachus) beziehungsweise 2030 (Landshuter Allee) vor. Dies ist zu spät. Darum hat die DUH am 17. November 2015 einen Antrag auf Androhung eines Zwangsgeldes eingereicht und damit ein Vollstreckungsverfahren begonnen. Das Verwaltungsgericht München hat mit Beschluss vom 21.06.2016 eine Frist von einem Jahr zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans festgelegt. Andernfalls drohe ein Zwangsgeld von 10.000 Euro. Dagegen richtet sich die Beschwerde des Freistaats, über die der Verwaltungsgerichtshof zu entscheiden hat. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs ist bindend, weitere Rechtsmittel gegen die Entscheidung bestehen nicht.

Petition · Ausverkauf des Stadtforst/Bürgerholz in Salzwedel verhindern - GRÜNES BAND RETTEN! · Change.org

Petition · Ausverkauf des Stadtforst/Bürgerholz in Salzwedel verhindern - GRÜNES BAND RETTEN! · Change.org



Der Salzwedeler Stadtforst ist ein Feuchtwald mit einer Größe von insgesamt 1400 ha stellt eine der größten Perlen des Naturschutzes am grünen Band, dem ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen, zwischen Altmark und Wendland dar. Er zählt damit zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten auf Moorstandorten in Deutschland.
Dieses Waldgebiet ist nahezu einmalig und besitzt eine überregionale, für viele Arten sogar bundesweite Bedeutung für den Naturschutz. Aber solche Feuchtwälder sind auch wirksame Speicher für Kohlendioxid und Wasser in der Landschaft.
Auch für den Menschen ist dieser Wald ein attraktiver Lebensraum: Bohlenstege erschließen urwaldähnliche Teilbereiche und laden zum Besuch ein. Das Bürgerholz ist seit Jahrhunderten Ausflugsziel vieler Menschen aus der Altmark und dem Wendland.
Diese Perspektiven würden bei einer Privatisierung jäh unterbrochen werden und das ökologische Potential dieses Standortes nicht weiter ausgeschöpft werden. Zugleich würde ein großes Loch in den Biotopverbund entlang des Grünen Bandes gerissen werden. Privatwald darf von jeglichen Behörden, Förstern, Umweltschützern, Ornithologen und anderen nur mit Genehmigung des Eigentümers betreten werden.
Wir fordern die Hansestadt Salzwedel auf, die Ausschreibungen und den rein profitorientierten Verkauf von Flächen am Grünen Band zu stoppen!

To Rihm or not to Rihm. Seltsames Versäumnis bei ARTE. - Bad Blog Of Musick

To Rihm or not to Rihm. Seltsames Versäumnis bei ARTE. - Bad Blog Of Musick



Wie in den Zeitungen berichtet wurde, schrieb Wolfgang Rihm für das Eröffnungskonzert der Alp-, äh, Elbphilharmonie ein Werk für Orchester nach Hans Henny Jahnn. Die meisten werden darüber aber nur lesen können, denn dort wo das Werk eigentlich hingehörte – nämlich in die eifrig mit „AUFTAKT – Für den Klang des Jahrhunderts“ (sic!) betitelte Komplettaufzeichnung des Eröffnungskonzertes von ARTE – tauchte es nicht auf.

Die LEAG und die Lausitz erfinden sich neu | MDR.DE

Die LEAG und die Lausitz erfinden sich neu | MDR.DE



Wie lange der Braunkohletagebau Jänschwalde der LEAG noch laufen wird, erfährt die Öffentlichkeit erst im Frühsommer. Das dazugehörige Kraftwerk ist technisch zu alt.

Verbraucherzentrale Hamburg | - Almased: Diätversprechen abgespeckt

Verbraucherzentrale Hamburg | - Almased: Diätversprechen abgespeckt



Werbung mit konkreten Angaben über Dauer und Ausmaß einer Gewichtsreduktion muss die Almased Wellness GmbH zukünftig unterlassen. Das entschied nach dem Landgericht Lüneburg (Urteil vom 2. April 2015, Az. 7 O 106/14) auch das Oberlandesgericht in Celle (Urteil vom 22. Oktober 2015, Az. 13 U 47/15). Eine Revision vor dem Bundesgerichtshof wurde nicht zugelassen. Das bedeutet: Almaseds wettbewerbswidrige Werbung ist endgültig verboten. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat die beiden Urteile erstritten.

Bayern genehmigt Abriss des AKW ISAR 1 – | umweltFAIRaendern.de

Bayern genehmigt Abriss des AKW ISAR 1 – | umweltFAIRaendern.de



„Das StMUV hat der PreussenElektra GmbH eine erste Genehmigung zur Stilllegung und zum Abbau des Kernkraftwerks Isar 1 (KKI 1) erteilt“, heißt es in der Bekanntmachung des bayerischen Umweltministeriums. (PDF) Damit genehmigt Bayern als erstes Bundesland den Rückbau eines der Atomkraftwerke, die nach Fukushima abgeschaltet worden sind. Der Genehmigungsbescheid selbst ist hier als PDF online. Eine Übersicht der Atomanlagen und der laufenden Verfahren in Bayern findet sich hier auf der Seite des Ministeriums. Die Grünen im Landtag von Bayern reagieren mit einer PM: „Erst Brennstofffreiheit, dann Abriss!“ Dort heißt es: „Schwere Bedenken melden die Landtags-Grünen im Zusammenhang mit der Rückbaugenehmigung des CSU-Umweltministeriums für den Atommeiler Isar 1 an.“

23. Januar 2017

OUTSIDER ART FAIR NEW YORK 2017




Veröffentlicht am 23.01.2017
James Kalm makes his yearly pilgrimage to the twenty-fifth iteration of the Outsider Art Fair. As the popularity of Outsider Art, Art Brut, and folk art increases, and the ideas and notions of producing work with no regard for the academy, the market or society’s tastes, more contemporary avant-garde artists are trying out this approach. As with many previous visits, this year’s fair presents some new discoveries for viewers to savor. The Chris Byrne Gallery presents a group of hand drawn comic books by Frank Johnson. This body of work was created in secret over a fifty year period and may represent a very early manifestation of “underground comix”. We’ll also glimpse major works by: Courttney Cooper, Paul Laffolay and Carlo Zinelli. The musical introduction is provided by the Carlos Casado Project. This program was recorded January 20, 2017 in Chelsea, New York City

Doctor Nerve - Recursion My Ass (1988)




Veröffentlicht am 23.01.2017
Bass [Spector Bass] – Jon Tessler
Bass Clarinet, Contrabass Clarinet – Michael Lytle
Drum Programming [Drum Machine Programming] – James Mussen
Electric Guitar, Drum Programming [Drum Machine Programming], Composed By – Nick Didkovsky
Producer [Produced By] – N. Didkovsky*
Soprano Saxophone [Soprano Sax] – Yves Duboin
Trumpet – Dave Douglas
Vibraphone – Marc Wagnon

*Notes from Nick Didkovsky:
Recorded 8track at Grampa Studios, Brooklyn, NYC. All performances live except drums. Drum machine was re-programmed after the live tracks were put on tape, so that the machine could react to the live performances! Over 100 patterns were programmed for the piece. "Recursion" is a repetitive process whereby a procedure solves a problem by using itself over and over again.

From "A Classic Guide to No Man's Land" (1988: compilation, track 7)
https://www.discogs.com/Various-A-Cla...
(c & p) 1988 Edition No Man's Land

http://www.doctornerve.org

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