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25. Juni 2017

Atomkraft: Diese interaktive Karte zeigt das Strahlenrisiko - SPIEGEL ONLINE

Atomkraft: Diese interaktive Karte zeigt das Strahlenrisiko - SPIEGEL ONLINE



Zehntausende wollen am Sonntag gegen marode AKW hinter der deutschen Grenze demonstrieren. Wie groß ist das Risiko, dass im Ernstfall eine nukleare Wolke über Ihren Wohnort zieht? Unsere interaktive Karte gibt eine Einordnung.

Papst Franziskus kritisiert Waffenbranche - SPIEGEL ONLINE

Papst Franziskus kritisiert Waffenbranche - SPIEGEL ONLINE



"Sie sagen das eine und tun das andere": Beschäftigte und Unterstützer der Waffenbranche können sich laut Papst Franziskus nicht ernsthaft als christlich bezeichnen.

Deutsch-französisches Energieforum Straßburg

Deutsch-französisches Energieforum Straßburg



Die Wahl des neuen französischen Präsidenten Macron, seine neue absolute Parlamentsmehrheit und vor allem die Ernennung des Umweltminister Hulot schaffen Hoffnung auf eine Veränderung der alten, atomverkrusteten Energiepolitik Frankreichs - so der Tenor auf dem zweitägigen deutsch-französischen Energieforum in Straßburg letzte Woche, organisiert von der deutschen Energieagentur DENA und der französischen Forschungseinrichtung ADEME.

24. Juni 2017

Abgasskandal: VW-Manager von USA weltweit zur Fahndung ausgeschrieben - SPIEGEL ONLINE

Abgasskandal: VW-Manager von USA weltweit zur Fahndung ausgeschrieben - SPIEGEL ONLINE



In der Abgasaffäre setzt die US-Justiz ihren harten Kurs gegen frühere VW-Manager fort. Fünf von ihnen wurden nun einem Bericht zufolge zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben, ein sechster sitzt bereits in Haft.

Kraftwerksbauer: ″Solarausbau stärkt Wirtschaftskraft″ | Wissen & Umwelt | DW | 23.06.2017

Kraftwerksbauer: ″Solarausbau stärkt Wirtschaftskraft″ | Wissen & Umwelt | DW | 23.06.2017



Solarstrom ist oft die günstigste Energie. Die Wirtschaft wird deshalb gestärkt, wenn Solarkraft ausgebaut wird, sagt Kraftwerksbauer Bernhard Beck. Derzeit fehle aber das Wissen - so werde weltweit "fehlinvestiert".

Erneuerbare Energien als Schlüssel zum Überleben

Erneuerbare Energien als Schlüssel zum Überleben



Gibt es ein Dilemma zwischen Windrädern und Artenschutz? Nein, der Zielkonflikt ist marginal, wenn man sich die Alternative vor Augen führt, schreibt Anton Hofreiter im Gastbeitrag. 
VON ANTON HOFREITER

Schlappe für OB Fritz Kuhn: Keine Mehrheit für Fahrverbote im Gemeinderat - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung

Schlappe für OB Fritz Kuhn: Keine Mehrheit für Fahrverbote im Gemeinderat - Stuttgart - Stuttgarter Zeitung



Der Gemeinderat in Stuttgart wird voraussichtlich alle Pläne für Fahrverbote ab 2018 ablehnen. Doch letztlich entscheidet das Land darüber.

Earth Day: So kannst du die Welt von deinem Sofa aus retten - Grün - bento

Earth Day: So kannst du die Welt von deinem Sofa aus retten - Grün - bento



Die Tipps für Faule sind in drei Level aufgeteilt: 
Level 1 für extrem Faule – du kannst auf dem Sofa bleiben.
Level 2 für Mittelfaule – bei diesen Aktivitäten musst du immerhin deine Wohnung nicht verlassen.
Level 3 für schon fast aktive Menschen – zeigt, was man vor der eigenen Haustür tun kann.

Umweltbewusstsein: Millennials schützen die Natur nur digital - Grün - bento

Umweltbewusstsein: Millennials schützen die Natur nur digital - Grün - bento



Warum Millennials in Sachen Nachhaltigkeit ziemlich scheinheilig sind.

Gebt den Obdachlosen die ungenutzten Container!

Viele der Container, die die Stadt angeschafft hat, werden derzeit nicht mehr von Flüchtlingen genutzt. Hinz&Kunzt fordert: Lasst sie vonn Obdachlosen nutzen! Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Das ist der Gipfel: Seit Jahren fordert die Wohnungslosenhilfe, Obdachlose vernünftig unterzubringen. Nun stellt sich heraus: Die Stadt lagert mindestens 895 Container ein, die sie derzeit nicht braucht. Hinz&Kunzt fordert: Gebt sie den Obdachlosen!
Mindestens 895 Container werden derzeit ungenutzt eingelagert. Die FDP geht sogar von rund 1600 aus. „Wir sind fassungslos“ sagt Stephan Karrenbauer, Sozialarbeiter und sozialpolitischer Sprecher von Hinz&Kunzt. „Die Stadt könnte damit auf einen Schlag hunderte Obdachlose vernünftig unterbringen – während des G20-Gipfels und auch danach.“ In den Containern könnten die Menschen endlich zur Ruhe kommen und die Zeit überbrücken, bis sie in Wohnraum kommen.
„Es ist doch völlig klar, dass die Menschen erst dann wieder eine Perspektive in ihrem Leben aufbauen können, wenn sie ein Dach über dem Kopf haben“, so Karrenbauer.  Das Leben auf der Straße sei „kein Campingurlaub.“

„Kein Verständnis für Haltung der Stadt“

Im Gegenteil: Immer wieder werden Obdachlose bestohlen, angegriffen und an Leib und Leben bedroht. Sie sind zudem schutzlos Regen, Hitze und kalten Temperaturen ausgesetzt. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Obdachlosen in Hamburg beträgt nur 47 Jahre, so Karrenbauer.
„Das ist alles bekannt. Deswegen fehlt uns jedes Verständnis dafür, dass die Stadt so fahrlässig mit dem Leben von Hunderten von Menschen umgeht“, sagt der Sozialarbeiter. „Und das, obwohl so viele Container für teures Geld eingelagert werden.“

Finnland testet das bedingungslose Grundeinkommen - und widerlegt das wichtigste Argument der Kritiker

Finnland testet das bedingungslose Grundeinkommen - und widerlegt das wichtigste Argument der Kritiker



  • Finnland hat vor 5 Monaten ein Experiment mit dem bedingungslosen Grundeinkommen gestartet
  • 2000 Menschen nehmen teil und erhalten monatlich 560 Euro
  • Die ersten Zwischenergebnisse sind überraschend positiv und dürften viele Kritiker zum Schweigen bringen

Ahoi, #G20Protestwelle! Am 2. Juli für eine andere Politik

Ahoi, #G20Protestwelle! Am 2. Juli für eine andere Politik from G20 Protestwelle on Vimeo.
Ahoi, #G20Protestwelle! Am 2. Juli 2017 fordern wir zum #G20-Gipfel in Hamburg: Gerechten Welthandel schaffen! Klima retten! Soziale Ungleichheit bekämpfen! Demokratie stärken! Infos, Material, Anreise, etc.

Stoppt JEFTA – kein TTIP auf japanisch! - Kein TTIP auf japanisch - Campact

Stoppt JEFTA – kein TTIP auf japanisch! - Kein TTIP auf japanisch - Campact



Mit JEFTA, dem Handelsabkommen mit Japan, droht ein zweites TTIP. Bereits beim G20-Gipfel in Hamburg will Kanzlerin Merkel für JEFTA den Durchbruch erzielen. Jetzt müssen wir JEFTA bekannt machen. Sobald wir über 200.000 Unterzeichner/innen sind, veröffentlichen wir den Appell in bundesweiten Tageszeitungen.
Unterzeichnen Sie jetzt den Appell!

Sarah Lesch - Da Draussen (Official Video)



Veröffentlicht am 23.06.2017
Sarah Lesch - Da Draussen
Album vorbestellen: http://bit.ly/2sc9a2z

https://www.sarahlesch.de
https://www.facebook.com/sarahlesch/
https://www.youtube.com/c/sarahlescho...
https://www.instagram.com/sarahlesch_...
https://twitter.com/_SarahLesch_

Copyright: Sarah Lesch / Kick The Flame
Komposition & Text: Sarah Lesch & Bastian Bandt

Kamera, Cut & Edit: Tobias Schütze
Aufnahmeleitung: Fabian Schütze
Kameraassistenz und Licht: Alexander Graeff
Assistenz: Dominik Lehmann
Schauspieler: Sarah Lesch, Simon Ferber, Robert Seidel

Ausstattung: Swantje Worm
Hands: Swantje Worm, André Lummer, August Hoffmann

Danke ans Iso Studio!
Gedreht in Plagwitz / Leipzig.

http://tobiasschuetze.de

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Interview mit Arnold Schwarzenegger zu Klimaschutz und Trump



Veröffentlicht am 20.06.2017
Arnold Schwarzenegger ist wohl der prominenteste Kämpfer für den Klimaschutz. Im großen "Report"-Interview erklärt er den Grund für sein Engagement und was er von der Politik von Donald Trump hält.

Hähnchenmast: 42 Tage Hölle - neue Undercover-Recherche



Veröffentlicht am 22.06.2017
Aufnahmen in Zulieferbetrieben von Wiesenhof und Rothkötter zeigen, welche Hölle Masthähnchen dort täglich erleiden – vom ersten Tag bis zum Tag der Schlachtung. Link zur Petition: http://www.animalequality.de/haehnche...

Ketten(re)aktion - 1000 und 3 Gründe in Aachen zu demonstrieren | Greenpeace Blog

Ketten(re)aktion - 1000 und 3 Gründe in Aachen zu demonstrieren | Greenpeace Blog



Für Sonntag ist eine Menschenkette von Aachen bis zum belgischen Atomkraftwerk Tihange geplant. Du suchst noch Gründe für die Anreise? Greenpeace-Experte Heinz Smital gibt sie dir

Atomkatastrophe Fukushima: Schilddrüsenkrebs bei Kindern bis 50x in der Nähe von Fukushima - TomoNews



Veröffentlicht am 09.10.2015
FUKUSHIMA, JAPAN - Fälle von unter Kindern Schilddrüsenkrebs der Nähe der Anlage hat fiftyfold seit 2011 Atomkraft Fukushima leben erhöht, vier japanische Forscher sagten am Dienstag in einem Bericht. 

Seit dem Zusammenbruch im März 2011 Jahresraten Schilddrüsenkrebs in der Präfektur Fukushima 20 bis 50 Mal sind die nationale Ebene, sagte ein Team unter der Leitung von Professor für Umwelt-Epidemiologie an der Universität Okayama Toshihide Tsuda. 

Die Ergebnisse wurden anhand von Vorführungen von rund 370.000 Einwohnern Fukushima im Alter von 18 oder jünger zum Zeitpunkt des Unfalls. Die Studie sagte die Zunahme „ist unwahrscheinlich , durch eine Siebung surge erläutert werden.“ Die Forscher der Strahlenbelastung als möglicher Faktor bei der Erhöhung der Schilddrüsenkrebs Fälle zeigen. 

Die Präfektur Fukushima Regierung 104 Schilddrüsenkrebsfälle ab Ende August identifiziert. 

Ein Bereich , etwa 20 Kilometer von der AKW erstreckt wurde eine Sperrzone erklärt. 

Die Regierung und einige Experten hinterfragen die Beziehung zwischen diesen Fällen von Schilddrüsenkrebs und dem radioaktiven Jod während der Katastrophe von Fukushima freigelassen , weil sie sagen , die Menge war kleiner als 1986 Atomunfall von Tschernobyl. 

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Fukushima Nuclear Radiation hat ganze Pazifik Kontaminierte




Veröffentlicht am 25.02.2017
Atomkatastrophe von Fukushima hat die größten Ozean der Welt kontaminierte in nur fünf Jahren und es ist undicht noch 300 Tonnen radioaktiver Abfälle täglich. 

Im Jahr 2011 schaffte ein Erdbeben einen Tsunami aus , eine Kernschmelze an dem TEPCO Atomkraftwerk in Fukushima Japan verursacht. 

Drei Kernreaktoren geschmolzen und freigegeben Strahlung. In den nächsten drei Monaten radioaktive Chemikalien, sickerte in den Pazifischen Ozean. Allerdings können die Zahlen tatsächlich viel höher sein als der japanischen offiziellen Schätzungen von mehreren Wissenschaftlern erwiesen haben in den letzten Jahren fehlerhaft sein. 

Fukushima weiterhin jeden Tag eine erstaunliche 300 Tonnen radioaktiver Abfälle in den Pazifischen Ozean lecken. Es wird auch weiterhin tun so unbegrenzt wie die Quelle des Lecks nicht abgedichtet werden kann , wie es für Mensch und Roboter aufgrund der extrem hohen Temperaturen nicht zugänglich ist. 

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Alle Fische von Pacific positiv getestet Fukushima Strahlung



Veröffentlicht am 28.08.2015
Die Massenmedien gewarnt Sie mit diesem Video im Mai 2012 STRAHLUNG IN FISH JETZT viel höher! FUKUSHIMA spalt hat nicht aufgehört! Studien gezeigt , Fisch aus Pacific gesammelt hatte Strahlenbelastung Cäsium Fukushima. Viele Menschen immer noch Sushi essen sind nicht allzu besorgt. Einige haben sogar gedacht glühenden Sushi wäre cool , wenn sie im Dunkeln essen konnte. Ich möchte betonen , diese alte Nachricht ist und die Strahlungswerte gefunden jetzt in Fisch sind wahrscheinlich viel höher! 


OPG plant zu begraben und radioaktive Atommüll direkt neben den Großen Seen im Stich lassen, für 40 Millionen Menschen Trinkwasser. Wenn Sie denken , dies ist eine schlechte Idee, dann bitte die Petition unterschreiben und mit anderen teilen! 
http://stopthegreatlakesnucleardump.com

Weitere Nachricht , dass die Medien überprüfen ignoriert 

Stronitum Milks https: //www.youtube.com/user/Fukushim ...

MsMilkytheclown1 ehrfürchtige fukushima Updates 
https://www.youtube.com/user/ MsMilkyt ...

Dana von http://thenuclearproctologist.org ist auf hohen See jetzt in einem Schlauchboot. Dana sucht nach Anzeichen von Leben und Dokumentation der Aussterbeereignisse wir jetzt an der Westküste erleben. https: //www.youtube.com/user/Beautifu ...

Schilddrüsenkrebs bei Kindern: Japans verstrahlte Regierung - DocCheck News

Schilddrüsenkrebs bei Kindern: Japans verstrahlte Regierung - DocCheck News



Wer mehr untersucht, findet mehr. So erklärt sich die japanische Regierung den deutlichen Anstieg von Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Fukushima. Aus Sicht der Ärzte-Vereinigung IPPNW ist dies „purer Lobbyismus für die Atomkraftbetreiber“.

Neugeborene haben hohe Chancen älter als 90 Jahre zu werden

Logo Destatis - Statistisches Bundesamt, Link zur Startseite

WIESBADEN – Setzt sich der Trend zu einem immer längeren Leben fort, dann könnten 2017 geborene Jungen durchschnittlich bis zu 90 Jahre, Mädchen bis zu 93 Jahre alt werden. Grundlage dieses Ergebnisses ist die höhere Variante der neu vorgelegten Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für Kohortensterbetafeln der Geburtsjahrgänge von 1871 bis 2017. Nach der niedrigeren Variante würde die durchschnittliche Lebenserwartung für heute geborene Jungen 84 Jahre und für Mädchen 88 Jahre erreichen. Vor 100 Jahren geborene Jungen und Mädchen hatten im Durchschnitt lediglich eine Lebenserwartung von 55 beziehungsweise 62 Jahren. 
Die Ergebnisse der Kohortensterbetafeln verdeutlichen die gestiegenen Chancen, ein hohes Alter zu erreichen. Nur etwa 54 % der Männer und 65 % der Frauen, die 1917 geboren wurden, sind mindestens 65 Jahre alt geworden. Von den 2017 Geborenen könnten dagegen bis zu 95 % der Jungen und 97 % der Mädchen dieses Alter erreichen. Das Alter von 90 Jahren würden dann immer noch rund 62 % der Männer und 73 % der Frauen erleben. Eine Chance 100 Jahre alt zu werden, hätten bis zu 16 % der 2017 geborenen Jungen und bis zu 22 % der heute geborenen Mädchen. Voraussetzung ist, dass der Trend zu einem immer längeren Leben anhält. Dieser ist eng mit weiteren Fortschritten in der Medizin, mit gesünderen Lebensstilen und einem steigenden Wohlstand der Bevölkerung verknüpft. Ereignisse mit negativen Auswirkungen auf die Lebenserwartung wie Kriege, Umwelt- oder Wirtschaftskatastrophen müssten ausbleiben.

Umweltverbände: Angriff auf den Meeresschutz abgewehrt


Bundestag stoppt gefährliches Vetorecht im Bundesnaturschutzgesetz


Berlin, 23.6.2017:  Nord- und Ostsee können auch in Zukunft durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) geschützt werden. Mit einem Änderungsantrag der Abgeordneten der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD stoppte der Bundestag am 22. Juni mit großer Mehrheit den Plan der Bundesministerien für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Forschung per Vetorecht zukünftig effektive Meeresschutzmaßnahmen verhindern zu können. Die Umweltverbände NABU, BUND, DNR, DUH, Greenpeace, Schutzstation Wattenmeer, WWF und Whale & Dolphin Conservation hatten sich intensiv für den Antrag eingesetzt und begrüßten die Entscheidung.

„Das Parlament hat den Ausverkauf der Meere noch einmal verhindert. Die Abgeordneten haben verstanden, dass die Änderung einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen hätte. Der Schutz der Meere und vielleicht sogar der gesamte Naturschutz in Deutschland hätten dauerhaft geschwächt werden können“, erklärten die Verbände in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Seit ihrer Veröffentlichung Ende 2016 hatten die Verbände die Gesetzesnovelle kritisiert, sprachen mit Bundestagsabgeordneten und schrieben einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Anlass der Kritik: Paragraph 57. Dieser sollte den Bundesministerien – statt wie bisher eine Beteiligung – künftig ein sogenanntes Einvernehmen zusichern. Damit hätte jedes einzelne Ministerium Verordnungen und überfällige Maßnahmen zum Schutz der Meere blockieren können.

Dabei stehen die Meere schon jetzt erheblich unter Druck. „Selbst in den Schutzgebieten in Nord- und Ostsee wird intensiv gefischt, Rohstoffe abgebaut und auch die Schifffahrt ist enorm. Ein Vetorecht der Nutzerressorts hätte den Naturschutz hier endgültig ausgehöhlt“, so die Verbände. Mit der heutigen Entscheidung habe der Naturschutz einen wichtigen Etappensieg erzielt. Doch nun müsse es weiter gehen. Aktuell stehen weitere entscheidende Verhandlungen zu den Schutzgebietsverordnungen und zur Regulierung der Fischerei an. „Deutschland muss endlich den Hebel umlegen und konkrete Schutzmaßnahmen erlassen. Sonst bleiben Schutzgebiete Papiertiger und der Meeresschutz vor der eigenen Haustür ein trauriges Lippenbekenntnis“, so die Verbände weiter.

Hintergrund:
Formal sind rund 45 Prozent der deutschen Meeresflächen durch das Natura-2000-Netzwerk geschützt. Darunter sind die Schutzgebiete nach EU-Vogelschutzrichtlinie und FFH-Richtlinie zusammengefasst. Zehn Jahre nach ihrer Anerkennung durch die EU sollen die Natura-2000-Gebiete in der Ausschließlichen Wirtschaftszone endlich den rechtlichen Status von Naturschutzgebieten erhalten. Deutschland hatte bereits 2013 die EU-Frist zur Verankerung von konkreten Maßnahmen zum Schutz der Meere verpasst. Dieses Versäumnis ist Bestandteil eines Vertragsverletzungsverfahrens der EU-Kommission gegen Deutschland.

Den Offenen Brief der Umweltverbände an Bundeskanzlerin Merkel und weitere Aktivitäten der Kampagne SOS fürs Meer finden Sie hier: www.sosfuersmeer.de

Hessen soll starker Standort für Industrie, Wirtschaft und wachsende IT-Branche bleiben - FDP muss Unterminierung der Energiewende beenden


Nach wie vor bildet der am 5. April 2011 gestartete Hessische Energiegipfel, der am 11. November 2011 abgeschlossen wurde, das Fundament der erfolgreichen Umstellung auf Erneuerbare Energien. Der Energiegipfel mündete unmittelbar in einen gut strukturieren Prozess des sektorenübergreifenden Umbaus der Energiewirtschaft, den das Hessischen Energiezukunftsgesetz (21. November 2012) beschreibt. 2015 zogen die Beteiligten des Energiegipfels eine erste positive Zwischenbilanz.

Hier wurde u.a. die planerische Zielsetzung definiert, auf lediglich zwei Prozent der insgesamt 21.114,9 km² umfassenden Landesfläche die Nutzung der Windenergie möglich zu machen. Dies gilt es sich in Erinnerung zu rufen, wenn am Wochenende die Einweihung des 1.000 Windrades in Hessen gefeiert werden kann.

„Hessen steht vor der Aufgabe seine Position als starker Standort für Industrie, Wirtschafts und der wachsenden IT-Branche zu erhalten. Hessen muss dafür sorgen, nach der Abschaltung des Atomreaktors in Biblis, ein starker Industriestandort zu bleiben. Unbestritten werden Wind- und Solarenergie die Basis unseres künftigen Energiesystems bilden. Daher ist es ein großer Erfolg, dass die starke Entwicklung der Anlagentechnik es an diesem Wochenende möglich macht, die 1.000. Windkraftanlage in Hessen in Betrieb zu nehmen“, so Joachim Wierlemann, Landesvorsitzender im Bundesverband WindEnergie.

Scharf kritisierte er die verzerrten Diskussionbeiträge der Energiewende-Gegner. Ihnen warf er vor, keine Antworten auf die Frage zu liefern, woher in Zukunft ausreichend Energie für Haushalte, Gewerbe und Industrie in Hessen kommen soll. „Diese Populisten gefährden den Standort Hessen. Dass die FDP, die den Hessischen Energiegipfel ganz maßgeblich mitgestaltet hat, sich inzwischen in die Phalanx der Klimagegner einreiht, ist unverantwortlich. In Hessen stellt sich die Partei damit gegen Wirtschaft, engagierte Kommunen und mündige Verbraucher.“

Joachim Wierlemann wies darauf hin, dass der gut gestaffelte Ausbau der Windenergie nach klar definierten technischen, naturschutz- sowie forstrechtlichen Kriterien erfolgt. Dies sichert, dass auf den für die Windenergie vorgesehen zwei Prozent der Landesfläche die Interessen von Mensch und Umwelt abgeglichen werden.

„In der Exportstarken Windbranche arbeiten heute deutschlandweit mehr als 143.000 Menschen, davon 7.250 in Hessen, von denen wiederrum 20,3 Prozent im Bereich Service und Wartung tätig sind. Deutschland hat ganz entscheidenden Anteil daran, dass die Windenergie an Land wie auf See heute absolut effizient und kostengünstig ist. Windenergie, Solarenergie und Effizienz bilden das Fundament um die Energiewende in den Sektoren Strom, Mobilität, Wärme und Industrie, die bis 2050 erfolgreich auszugestalten sind. Hessen ist stark dabei und kann seine Chancen jetzt ergreifen. Diese gilt es angesichts mancher kleinkarierten Debatten nicht aus den Augen zu verlieren“, appellierte Joachim Wierlemann.

Letzte Chance: Kann die EU-Ökoverordnung europaweite Regeln für den Bioanbau garantieren? | Greenpeace Magazin

Letzte Chance: Kann die EU-Ökoverordnung europaweite Regeln für den Bioanbau garantieren? | Greenpeace Magazin



Seit Jahren ringt die EU um eine Neuauflage der Bioverordnung. Sie soll den Verbrauchern Bioqualität garantieren. Jetzt legte die maltesische EU-Ratspräsidentschaft einen letzten Kompromissvorschlag vor. Was verbirgt sich hinter dem sperrigen Begriff? Und warum sind die Fronten so verhärtet? 

Highway für Fahrräder: Wie sich Göttingen zum Vorreiter des Radverkehrs aufschwingt | Greenpeace Magazin

Highway für Fahrräder: Wie sich Göttingen zum Vorreiter des Radverkehrs aufschwingt | Greenpeace Magazin



Weil viele Städte im Verkehrschaos ersticken, sollen Radschnellwege die Einwohner vom Auto aufs Rad locken – seit kurzem auch mit Unterstützung vom Bund. Teil 4 unserer Onlineserie zur Mobilität der Zukunft.

Anschlag: BUNDHamburg@G20 – “Das klassische Wirtschaftsmodell mit seinem enormen Ressourcenverbrauch führt erkennbar in die Sackgasse” – | umweltFAIRaendern.de

Anschlag: BUNDHamburg@G20 – “Das klassische Wirtschaftsmodell mit seinem enormen Ressourcenverbrauch führt erkennbar in die Sackgasse” – | umweltFAIRaendern.de



Wenige Tage vor dem G20-Gipfel in Hamburg hat der BUND Hamburg 20 Thesen zur Klima- und Umweltpolitik (siehe unten) an ein symbolisches Hamburg Tor angeschlagen. Damit fordert der Verband gravierende Veränderungen. Der BUND Hamburg ruft auf, sich friedlich an den vielfältigen Protesten vom 02. bis zum 08. Juli 2017 zu beteiligen. Den Auftakt macht am 02. Juli 2017 die Protestwelle um 12 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt. Am Gipfeltag (08.07.2017) trifft sich die BUNDjugend um 11 Uhr am Hühnerposten, um an der Abschlussdemonstration teilzunehmen.

Herr Kretschmann, wechseln Sie zur AfD, dort passen Sie hin!

Herr Kretschmann, wechseln Sie zur AfD, dort passen Sie hin!



 Herr Kretschmann, wechseln Sie die Partei

Ihre absolute Ahnungslosigkeit über das Laden von Elektroautos ist eine Schande. Sie sollten zu einer Partei wechseln, wo ihresgleichen zu Hause sind und munter in Biertischdampfplauderermentalität über das Elektroauto und die Forderung der Grünen nach 100% Neuzulassungen bis 2030 herziehen. 
Ich habe gerade erst vor 3 Tagen über einen Bruder im Geiste berichtet. Bevor ich dieses YouTube Video fand, wollte ich gerade zum Smartphone greifen und ihren Bruder im Geiste dazu auffordern, sich entweder über den Nonsens zu Elektroautos zu entschuldigen oder zurück zu treten. 
Ihr Bruder im Geiste heißt Dr. Alexander Gauland.

Floßtour gegen Urantransporte 2017 (neu)



Veröffentlicht am 22.06.2017
Unter dem Motto „Mal richtig abschalten - Urantransporte stoppen“ findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne gegen Atomtransporte vom 9. bis zum 26. Juni 2017 eine Floßtour auf Mosel und Rhein von Trier bis Köln statt.

Die Bahnstrecke Köln-Trier, die zum großen Teil parallel zu Mosel und Rhein verläuft, ist die Strecke auf der bereits häufiger Uranerzkonzentrattransporte aus dem Hamburger Hafen nach Süd-Frankreich beobachtet wurden. Diese Transporte dienen der Versorgung von Atomanlagen weltweit mit Brennstoff. Die Tour zielt darauf, die Menschen an der Strecke über Atomtransporte zu informieren und zu animieren, selbst aktiv zu werden. Veranstalter sind ROBIN WOOD und ContrAtom, unterstützt durch zahlreiche Initiativen direkt vor Ort an der Strecke. ContrAtom ist ein informelles Informationsnetzwerk gegen Atomenergie.

Bereits in der Vergangenheit hat die Aktionsgemeinschaft ROBIN WOOD verschiedene Floßtouren zu unterschiedlichen Schwerpunkten organisiert. Weil die Atomtransporte eine Achillesferse der Atomindustrie sind, werden wir dagegen aktiv und klären über die oft geheimen Transporte auf.
Dieses Video begleitet die Flößer*innen auf ihrer Tour von Cochem bis Alken.

Logbuch - weitere und aktuelle Informationen direkt auf
www.flosstour.de
Mehr zu ROBIN WOOD: robinwood.de
Video und Musik: Willfried Jaspers

Floßtour gegen Urantransporte Spot



Veröffentlicht am 22.06.2017
Floßtour gegen Atomtransporte: "Mal richtig abschalten – Urantransporte stoppen"
Aktions-Floßtour auf Mosel und Rhein.
Atomkraftgegner*innen von ROBIN WOOD, ContrAtom und lokalen Gruppen haben im Juni eine rund zweiwöchige Floßtour gegen Urantransporte gestartet.
Die Tour führt von Trier über Koblenz und Bonn bis nach Köln. Sie zielt darauf, Menschen an der Strecke über diese unverantwortlichen Transporte zu informieren und zu animieren, selbst für den Atomausstieg aktiv zu werden.
Kamera: Thomas Piper, Schnitt: Jana Fischer.
Ein längeres Video mit weiteren spannenden Szenen und O-Tönen findest Du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=5F8qU...
Alle Infos zur Tour und das digitale Logbuch findest Du hier: www.flosstour.de
www.robinwood.de

Love Green - Facts - Warum wir mehr Kisten nutzen sollten

Love Green - Facts - Warum wir mehr Kisten nutzen sollten



Schon eine Mehrwegkiste mit 20 Glasflaschen kann bis zu 1.000 Einwegflaschen ersetzen. Denn eine Mehrwegflasche aus Glas kann bis zu 50-mal wiederbefüllt werden, eine PET-Mehrwegflasche bis zu 25-mal. Das ist gut für die Umwelt, denn so muss weniger Abfall entsorgt oder recycelt werden.

Sabotage, nicht Brandstiftung (neues-deutschland.de)

Sabotage, nicht Brandstiftung (neues-deutschland.de)



Die Anschläge auf Bahnanlagen stehen in keinem direkten Verhältnis zu antikapitalistischen Zielen, meint Bernd Drücke

Von Bernd Drücke

SPD: Soziale Gerechtigkeit, aber bitte nicht konkret! | Das Erste - Panorama - Meldungen

SPD: Soziale Gerechtigkeit, aber bitte nicht konkret! | Das Erste - Panorama - Meldungen



"Zeit für mehr Gerechtigkeit" - heute wäre sie im Bundestag da gewesen. Doch die SPD hat sie verstreichen lassen und gegen den Gesetzentwurf der Linken gestimmt, der eine Abschaffung der sogenannten "sachgrundlosen" Befristung vorsieht. Dabei ist die Abschaffung der "sachgrundlosen" Befristung eigentlich eines der großen Themen von Martin Schulz. Sie ist eine der zentralen Forderungen im Entwurf des SPD-Wahlprogramms, das am Sonntag auf dem Bundesparteitag beschlossen werden soll.

5. - 8. Juli: Auf nach Hamburg zu den G20-Protesten!



Veröffentlicht am 22.06.2017
Auf nach Hamburg zu den G20-Protesten!

Mi 5. + 6. Juli
Alternativgipfel – Gipfel für globale Solidarität
http://solidarity-summit.org

Fr 7. Juli
Aktionstag – Block G20 Colour the red zone
http://www.blockg20.org

Sa 8. Juli
Großdemonstration – Grenzenlose Solidarität statt G20
http://g20-demo.de

Alle Attac-Aktivitäten bei den G20-Protesten: http://www.attac.de/g20

"Deutschland geht es gut" - BASTA!



Veröffentlicht am 23.06.2017
Merkel: „Deutschland geht es gut“
Armuts- und Reichtumsbericht 2017: „Also eigentlich...“
Merkel: „Seeeehr gut.“

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G20-Gipfel in Hamburg: Das sind Brennpunkte - Video-Animation - SPIEGEL ONLINE

G20-Gipfel in Hamburg: Das sind Brennpunkte - Video-Animation - SPIEGEL ONLINE



Der G20-Gipfel tagt in Hamburg - und zwar in direkter Nähe zum linken Zentrum der Stadt. Wie gefährlich nah das beieinanderliegt, zeigt dieser Film.

G20-Gipfel in Hamburg: Ein Überblick über die größten Proteste - SPIEGEL ONLINE

G20-Gipfel in Hamburg: Ein Überblick über die größten Proteste - SPIEGEL ONLINE



"Welcome to Hell", "Hamburg zeigt Haltung", "Block G20": Rund um den Gipfel in Hamburg sind fast 30 Demonstrationen angemeldet. Welche Gruppen stehen dahinter? Ein Überblick über die größten Proteste.

Achtung: Illegale Gen-Blumen im Handel | Umweltinstitut München

Achtung: Illegale Gen-Blumen im Handel | Umweltinstitut München



Wie gerade nach und nach bekannt wird, wurde offenbar über viele Jahre massenhaft gegen das Gentechnik-Gesetz verstoßen. Mindestens 78 verschiedene Sorten Gen-Petunien sind inzwischen ausfindig gemacht worden, die unbemerkt in den Verkehr gebracht wurden, obwohl sie nicht zugelassen waren. 

"Ihr habt keine Ahnung" - klimaretter.info

"Ihr habt keine Ahnung" - klimaretter.info



Die Grünen wollen ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos als Neuwagen, also vor allem rein durch Ökostrom angetriebene. Das beschlossen sie gerade auf ihrem Parteitag. Der Grüne Winfried Kretschmann, immerhin Ministerpräsident Baden-Württembergs, hält das für Unsinn. Ein heimlich gefilmtes Video macht es öffentlich.
Aus Frankfurt am Main Joachim Wille

Frankreich: Eine Million neue Ladestationen | Energyload

Frankreich: Eine Million neue Ladestationen | Energyload



In Frankreich werden Elektroautos großzügig staatlich gefördert, was gute Verkaufszahlen zur Folge hat. Der Fahrzeugbestand hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt, seit März sind in Frankreich über 100.000 Stromer gemeldet. Nun soll die vorhandene Ladeinfrastruktur ebenfalls schnell wachsen: Bis 2020 soll es eine Million neuer Ladestationen 

"Ihr habt keine Ahnung!" Kretschmann rechnet mit Hofreiter und Bundestagsfraktion ab






EU nimmt bei Kooperation mit libyscher Küstenwache schwere Menschenrechtsverletzungen in Kauf


BERLIN, 23.06.2017 – Anlässlich des Treffens des Europäischen Rats, der heute über die Zusammenarbeit mit Libyen beraten hat, fordert Amnesty International die EU-Staats- und Regierungschefs dringend zu einem aktiven Eintreten gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen dort auf. Die EU-Kooperation mit der libyschen Küstenwache führt ohne wirkungsvolle Maßnahmen und ein Monitoring des Menschenrechtsschutzes zu weiteren Menschenrechtsverletzungen an Flüchtlingen und Migranten.


Dazu sagt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland: „Flüchtlinge und Migranten in Libyen werden inhaftiert, vielfach misshandelt und oft gefoltert. Viele werden Opfer von Erpressungen und Vergewaltigungen durch organisierte Banden und bewaffnete Gruppen. Dies ist ausreichend dokumentiert und den Staats- und Regierungschef der EU-Mitgliedstaaten bekannt. Diese Menschen suchen und brauchen Schutz.
Trotz der bekannten schweren Menschenrechtsverletzungen unterstützt die EU eine Küstenwache, die Menschen  wieder in eine Hölle aus Gewalt, Misshandlungen und Vergewaltigungen zurückbringt. Eine solche Kooperation mit der libyschen Küstenwache darf nur unter der Bedingung erfolgen, dass die aufgenommenen Menschen nicht weiteren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt werden, sei es durch die Küstenwache selbst oder in Haftzentren. Diese Sicherheit gibt es aktuell in Libyen nicht.“

Amnesty International hat dokumentiert, dass die libysche Küstenwache jene Menschen, die sie auf See aufgreift, in Haftzentren bringt. Seit 2011 zeigen Berichte schwere Menschenrechtsverletzungen an Flüchtlingen und Migranten in Libyen. Dazu gehört die willkürlich und zeitlich unbegrenzte Inhaftierung sowie Folter, Misshandlung, Ausbeutung und sexualisierte Gewalt in Haft.   

22. Juni 2017

2018 sollen Hartz-4-Bezieher hungern oder arbeiten

2018 sollen Hartz-4-Bezieher hungern oder arbeiten



Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden. 

stern-Umfrage: Deutsche finden Fahrverbote für Diesel richtig | STERN.de

stern-Umfrage: Deutsche finden Fahrverbote für Diesel richtig | STERN.de



Wegen zu hoher Stickoxid-Werte wollen viele Großstädte ältere Dieselfahrzeuge ganz oder teilweise aus den Innenstädten verbannen - eine deutliche Mehrheit der Deutschen befürwortet solche Fahrverbote. Und auch sonst steht der Diesel nicht mehr hoch im Kurs.

Warum Hamburgs Bischöfin beim G20-Gipfel demonstriert - Hamburg - Aktuelle News aus den Stadtteilen - Hamburger Abendblatt

Warum Hamburgs Bischöfin beim G20-Gipfel demonstriert - Hamburg - Aktuelle News aus den Stadtteilen - Hamburger Abendblatt



Sie betet für das Treffen der Staatschefs in Hamburg. Im Abendblatt-Interview ruft die Geistliche zur Gewaltfreiheit auf.

Die nächsten Schritte der Energiewende - Dorothee Saar



Veröffentlicht am 16.06.2017
Dorothee Saar, Leiterin für Verkehr und Luftreinhaltung bei der Deutschen Umwelthilfe spricht über die nächsten Schritte der Energiewende.

http://www.duh.de/duh-energiewende/

Die nächsten Schritte der Energiewende - Sascha Müller-Kraenner



Veröffentlicht am 16.06.2017
Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe spricht über die nächsten Schritte der Energiewende.

http://www.duh.de/duh-energiewende/

Floßtour gegen Urantransporte 2017



Veröffentlicht am 21.06.2017
Unter dem Motto „Mal richtig abschalten - Urantransporte stoppen“ findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne gegen Atomtransporte vom 9. bis zum 26. Juni 2017 eine Floßtour auf Mosel und Rhein von Trier bis Köln statt.

Die Bahnstrecke Köln-Trier, die zum großen Teil parallel zu Mosel und Rhein verläuft, ist die Strecke auf der bereits häufiger Uranerzkonzentrattransporte aus dem Hamburger Hafen nach Süd-Frankreich beobachtet wurden. Diese Transporte dienen der Versorgung von Atomanlagen weltweit mit Brennstoff. Die Tour zielt darauf, die Menschen an der Strecke über Atomtransporte zu informieren und zu animieren, selbst aktiv zu werden. Veranstalter sind ROBIN WOOD und ContrAtom, unterstützt durch zahlreiche Initiativen direkt vor Ort an der Strecke. ContrAtom ist ein informelles Informationsnetzwerk gegen Atomenergie.

Bereits in der Vergangenheit hat die Aktionsgemeinschaft ROBIN WOOD verschiedene Floßtouren zu unterschiedlichen Schwerpunkten organisiert. Weil die Atomtransporte eine Achillesferse der Atomindustrie sind, werden wir dagegen aktiv und klären über die oft geheimen Transporte auf.
Dieses Video begleitet die Flößer*innen auf ihrer Tour von Cochem bis Alken.

Logbuch - weitere und aktuelle Informationen direkt auf
www.flosstour.de
Mehr zu ROBIN WOOD: robinwood.de
Video und Musik: Willfried Jaspers

Diskussion um Energielabel: Auch Stiftung Warentest kritisiert Vorgaben als intransparent und wenig praxisnah

Elektrogeräte verbrauchen im Alltagsbetrieb oft mehr Strom als auf dem EU-Energielabel angegeben. So das Fazit einer aktuellen Studie von vier Umweltverbänden. Die Stiftung Warentest kommt in ihren Tests von Kühlschränken, Backöfen und Waschmaschinen zu ähnlichen Ergebnissen. Deshalb prüft sie bei ihren Tests schon seit langem strenger als die Norm es verlangt.

Beispiel Kühlschränke: Die EU-Norm geht von einem leeren Kühlschrank aus. Unter realistischen Bedingungen, also mit Wochenendeinkauf verbrauchen die Geräte im Mittel 16 Prozent mehr als bei der Messung gemäß Norm. Bei einzelnen Kühlschränken liegt die Abweichung indes weit höher.
Beispiel Backöfen: Ob ein Ofen das Label A+ oder B erhält, richtet sich nach dem sparsamsten Programm des Geräts – bei manchen Herstellern ein wenig genutztes Spezialprogramm. In häufig genutzten Programmen mit Heißluft oder auch Ober- und Unterhitze liegt der Verbrauch im Test dann höher, bei manchen Modellen entspricht das zwei Labelklassen.
Beispiel Waschmaschinen und Geschirrspüler: Hier berücksichtigt die EU-Norm nur den sogenannten Eco-Modus. Kurzwaschprogramme bei Waschmaschinen oder auch Automatikprogramme bei Geschirrspülern benötigen aber immer wesentlich mehr Strom, oft liegt der Mehrverbrauch bei 50 Prozent. Die Hersteller halten sich meist an die EU-Norm, der Verbraucher nutzt die Geräte jedoch in der Regel anders.
Die aktuelle Debatte um die EU-Label führt laut Stiftung Warentest einmal mehr vor Augen, dass die Energielabel-Kriterien für Verbraucher intransparent sind – und zu wenig praxisnah.
Der vollständige Bericht der Stiftung Warentest mit weiteren Beispielen ist online unter www.test.de/energielabel veröffentlicht.
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